Livestream-Diskussion: Teslaansiendlung – Fluch oder Segen für den Arbeitsmarkt der Metropolregion?

Wann: 23. Februar 2021, 16.00 Uhr

Ort: Livestream, Teilnehmer*innen erhalten Zugangslink

Veranstalter: Regionalmanagement Metropolregion Ost
Am Cleantech Business Park 1, 12681 Berlin
Tel: 030 9439 0808

Save the Date!

Das Regionalmanagement lädt am 23. Februar zur Livestream-Diskussion ein.

Im Sommer möchte Tesla die Produktion in seiner neuen Gigafactory in Grünheide starten. Die Ansiedlung des amerikanischen Unternehmens bringt zahlreiche Chancen aber auch Herausforderungen für die Region und ihre Unternehmen mit sich. Starten soll die Fabrik mit ca. 7.000 Angestellten, später könnten dort bis zu 40.000 Arbeitsplätze entstehen. Wie wird Tesla das realisieren und was bedeutet das für die regionale Wirtschaft? Gerne möchten wir uns mit Ihnen und Vertretern der Kammern und Agentur für Arbeit darüber austauschen inwieweit sich der neue Fabrikstandort auch auf den Arbeitskräftemarkt in der Metropolregion auswirkt und welche Möglichkeiten Unternehmen haben, sich darauf vorzubereiten.

Es diskutieren Gundolf Schülke, Hauptgeschäftsführer der IHK Ostbrandenburg, Jochem Freyer, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder), Frank Ecker, Hauptgeschäftsführer der HWK Frankfurt
(Oder) und Jörg Nolte, Geschäftsführer Wirtschaft & Politik der IHK Berlin.

Sie haben die Möglichkeit, dem Regionalmanagement im Rahmen Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung, Ihre Fragen an die Diskutanten mitzuteilen.

Bitte teilen Sie Nora Rauschke Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 15. Februar per E-Mail an rauschke@regionalmanagement.eu mit.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Pressemitteilung vom 10.08.2020 – Ein Beutel voller Zukunftsideen

Pressemitteilung vom 10. August 2020

Ein Beutel voller Zukunftsideen – Regionalmanagement verteilt 2.000 Schulstartpakete an Zehntklässler*innen der Metropolregion Ost

Montag, 10. August, 08.00 Uhr – die Schulklingeln läuten den Schulstart ein. Tausende von Schülern in Berlin-Brandenburg starten heute in das neue Schuljahr 2020/21. Für 2.000 Zehntklässler beginnt die erste Schulwoche mit einer kleinen Überraschung: dem Schulstartpaket.

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, überreicht allen kooperierenden Schulen die mit Informationsmaterialien und Giveaways prall gefüllten Beutel. Neben nützlichen Utensilien für den Schulalltag – Notizbücher, Kugelschreiber, Textmarker, Desinfektionstücher und Traubenzucker – ist darin der einmalig durch das Projekt realisierte Ausbildungs- und Studienführer career compass to go enthalten.

Nachdem das Regionalmanagement seine erfolgreiche Ausbildungs- und Studienmesse career compass in diesem Jahr aufgrund des Coronavirus absagen musste und auch die Durchführung von Unternehmensbesuchen nicht möglich war, hat es kurzfristig den career compass to go realisiert. 85 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen präsentieren sich nun – anstatt auf der Messe – in dem handlichen Booklet als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Zusätzlich werden Informationen über Studienmöglichkeiten, Auslandsaufenthalte, Bewerbungstipps sowie Beratungsangebote und Ansprechpartner in der Region abgebildet.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf, hält das Schulstartpaket „für eine gelungene Alternative zur Messe. Mit dem Paket haben wir kurzfristig ein gutes Angebot sowohl für Schüler*innen als auch für Unternehmen geschaffen – die Jugendlichen erhalten Unterstützung bei der Berufsorientierung sowie einige gern genommene Giveaways und Unternehmen können sich kostenfrei vorstellen.“

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland, stimmt seiner Berliner Kollegin zu: „Mit dem career compass to go erhalten die Jugendlichen einen sehr guten Überblick über die vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten; er zeigt das breite Spektrum an Karriereperspektiven in der Region auf. Die zusätzlichen Giveaways sind sicherlich ein netter Bonus.“

Das Angebot wurde einmalig als Alternative für die ausgefallene Messe realisiert. Die digitale Ausgabe des career compass to go steht online unter www.career-compass.de kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Beim Regionalmanagement blickt man optimistisch in die Zukunft: die nächste Ausbildungs- und Studienmesse ist schon in Planung, um wieder den direkten Kontakt zwischen potenziellen Bewerbern und Unternehmen zu ermöglich.

Der nächste career compass findet am 12. und 13. März 2021 jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf statt. Eintritt und Teilnahme sind kostenfrei. Weitere Informationen unter www.career-compass.de

Unternehmerabend der Gesundheitswirtschaft MOL – Ahrensfelde – Schöneiche

Wann: DIE VERANSTALTUNG WIRD VERSCHOBEN weitere Informationen folgen in Kürze

Ort: herbstgold-mobile Hauskrankenpflege gGmbH
Woltersstraße 2-4, 15366 Neuenhagen bei Berlin

Veranstalter:

Regionalmanagement Metropolregion Ost
Am Cleantech Business Park 1, 12681 Berlin
Tel: 030 9439 0808

An dem Abend präsentieren sich u.a. Projekte der Gesundheitswirtschaft aus Marzahn-Hellersdorf sowie der Märkischen Schweiz und Umgebung. Zusätzlich informiert Simone Ulrich über die richtigen Strategien zur Personalgewinnung im Pflegebereich.

Der Abend bietet die Gelegenheit, sich ungezwungen mit weiteren Unternehmern und Akteuren aus der Region auszutauschen und dem Regionalmanagement Handlungsbedarfe und Projektideen mitzuteilen.

Aufgrund der begrenzten Plätze bitten wir bis zum 23. März 2020 um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an post@regionalmanagement.eu. Herzlichen Dank.

Wir freuen uns, Sie in Neuenhagen begrüßen und uns mit Ihnen austauschen zu dürfen!


  

Gesundheitswirtschaftskonferenz Marzahn-Hellersdorf

Wann: 23. Oktober 2019, 15.00 Uhr

Ort:

Historisches Kesselhaus, Unfallkrankenhaus Berlin
Warener Straße 7
12683 Berlin

Veranstalter:

Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf & Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis
Wolfener Straße 32-34, Haus K
12681 Berlin

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Nirgends altert die Bevölkerung so schnell wie in Marzahn-Hellersdorf. Mit 43,6 Jahren liegt das Durchschnittsalter zwar nur ein Jahr über dem Berliner Mittel. Doch seit 1991 ist es dort dreimal stärker gestiegen als im Rest der Hauptstadt. Zum Vergleich: 1991 lag es noch fast zehn Jahre unter dem Durchschnitt. Am stärksten ist in den letzten fünf Jahren die Zahl der Bewohner gestiegen, die in den nächsten Jahren ins Rentenalter kommen.

Viele dieser Menschen werden in der glücklichen Situation sein, ein höheres Alter zu erreichen, als vorangegangene Generationen. Damit verbunden ist jedoch ein Anstieg altersbedingter Beschwerden und chronischer Krankheiten. Ungeachtet dessen möchte die ältere Generation möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden
leben. Das erfordert neue Wege bei der Versorgung der Betroffenen und eine branchenübergreifende Verzahnung, da es nicht nur um medizinische Aspekte, sondern auch um Fragen des Wohnumfeldes und der Mobilität geht.

Auf der 4. Gesundheitswirtschaftskonferenz unter dem Motto „Versorgung neu gedacht. Was ist möglich? Was ist nötig?“ möchten wir mit Ihnen am 23. Oktober 2019 um 15 Uhr im historischen Kesselhaus des Unfallkrankenhauses Berlin über dieses hoch aktuelle Thema diskutieren.

Ausgewiesene Experten führen mit Impulsreferaten in die Thematik ein. Anschließend gibt es eine offene Debatte, in die Sie sich persönlich einbringen können. Namhafte Kliniken, Pflegeanbieter und Medizintechnikhersteller präsentieren sich auf einer exklusiven Fachmesse vor Ort.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bitte melden Sie sich bis zum 16. Oktober bei Herrn Becker per E-Mail an german.becker@ba-mh.berlin.de an. Herzlichen Dank.

 


  
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Gemeinsam zum Erfolg – 2. Wirtschaftstag der Metropolregion Ost

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost hat am 28. Februar 2019 zum zweiten Wirtschaftstag in das Bürgerhaus Neuenhagen geladen, um Unternehmer und Entscheidungsträger näher zueinander zu bringen und ihnen eine Informations- und Austauschplattform anzubieten.

Mehr als 100 Gäste aus Politik, Verwaltung und Unternehmerschaft sind der Einladung gefolgt und informierten sich über die Chancen und Herausforderungen in der Region sowie Projekte und Initiativen des Landkreises Märkisch-Oderland, der IHK Ostbrandenburg und des Regionalmanagements, ein seit 2016 GRW-gefördertes Projekt der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf.

Der Bürgermeister der Gemeinde Neuenhagen, Ansgar Scharnke, eröffnete die Veranstaltung und hob die Bedeutung der hier ansässigen Firmen für die Entwicklung der Metropolregion Ost hervor. Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch-Oderland, freute sich über das rege Interesse an dem Format, welches insbesondere dem Austausch dienen und Diskussionen anregen soll. Er ist davon überzeugt, um wichtige Themen voranzubringen, braucht es die bundesländerübergreifende Zusammenarbeit: „Gemeinsam können wir uns in Potsdam und Berlin Gehör verschaffen.“

Dieser Aussage schloss sich Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, an. Sie betonte, dass zahlreiche Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen seien. „Mit gemeinsamen Zielen und vereinter Kraft konstruktiv zusammenarbeiten bringt die Metropolregion Ost weiter voran.“ Die wirtschaftliche Entwicklung der Region sei bereits beachtlich. Um noch mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken und die Unternehmen mit ihren innovativen Produkten vorzustellen, startet im April die gemeinsame Standortkampagne „Made in…“ des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und des Regionalmanagements. Erste Entwürfe wurden im Rahmen der Veranstaltung präsentiert.

Dr. Frank Büchner, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V., zeigte Chancen und Herausforderungen aus Unternehmenssicht auf. Als größte Herausforderungen für Unternehmer sieht er den Fachkräftemangel sowie eine teilweise fehlende Infrastruktur in der Region. Die Metropolregion biete aber auch viele Chancen sich zu entwickeln. So gebe es besonders viel Potenzial im Bereich der Digitalisierung, Energie- und Wärmewende. Unternehmen sollten diese Potenziale erkennen und sich in diesen Themengebieten engagieren.

Dass die Region viel Potenzial besitzt, verdeutlichte auch der Vortrag von Dr. Thomas Kühne, Leiter der Geschäftsstelle Erkner der IHK Ostbrandenburg. Die Region brauche sich nicht zu verstecken, so Kühne. Zahlreiche Flächen wurden in den letzten Jahren aktiviert, hier warten attraktive Arbeitgeber, die innovative Produkte entwickeln und produzieren. Doch auch der Herausforderungen für die Unternehmen sei man sich bei der IHK bewusst. Gemeinsam mit Partnern wie dem Landkreis Märkisch-Oderland und dem Regionalmanagement arbeite man vertrauensvoll und lösungsorientiert zusammen, um Unternehmen zu unterstützen. Kühne nannte hier zahlreiche Initiativen wie z.B. die mit dem Regionalmanagement initiierten Masterfrühstücke an der TH Wildau oder die Schülertouren, bei denen regionale Firmen besucht und Karriereperspektiven aufgezeigt werden. Auch in Fragen der Infrastrukturentwicklung arbeite man eng zusammen. So haben die IHK, der Landkreis und das Regionalmanagement im letzten Jahr die Ostbahnstudie in Auftrag gegeben. Er nutzte die Gelegenheit, auf die „Seelower Erklärung“ aufmerksam zu machen und rief die Unternehmen auf, sich der Erklärung anzuschließen, um gemeinsam Gehör in der Politik zu finden.

Daran anschließend präsentierten Benjamin Wada-Rütenik und Dr. Benjamin Otto von der Planergemeinschaft für Stadt und Raum sowie Empirica ag die Gewerbeflächenerfassung der Metropolregion Ost, die das Regionalmanagement 2018 in Auftrag gegeben hat, um einen Überblick über die vorhandenen Flächen sowie eine Grundlage für ein Standortentwicklungskonzept zu erhalten. Innerhalb von sechs Monaten wurden Daten ausgewertet, Interviews geführt, erste Karten erstellt und Exposés zur Vermarktung von Potenzialflächen erarbeitet. Perspektivisch sind in der Region noch ca. 430 ha Fläche zu entwickeln. Ein finaler Bericht wird im April 2019 erwartet.

In parallel stattfindenden Fachforen konnten sich die Teilnehmer zudem über Konzepte der strategischen Unternehmensentwicklung sowie über die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt informieren.

Beim anschließenden Netzwerkempfang nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss mit Referenten, regionalen Akteuren und weiteren Unternehmern auszutauschen.

Wir bedanken uns bei all unseren Partnern, Referenten und Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung.

 

Unternehmen vor Ort erkunden – Schülertour des Regionalmanagements

Seit mehr als zwei Jahren organisiert das Regionalmanagement Schülertouren zu ausgewählten Unternehmen der Region. Ziel ist es, SchülerInnen und UnternehmerInnen näher zueinander zu bringen und über Karriereperspektiven in der Region zu informieren.

Auch in diesem Jahr plant das Regionalmanagement wieder Touren zu Firmen, um Schüler direkt vor Ort mit Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten vertraut zu machen.

Die erste Tour führt am 17. Juni zum Wasserverband Strausberg-Erkner und zur Harry-Brot GmbH nach Marzahn-Hellersdorf.

Durch Kurzvorstellungen und Werksführungen werden den Schülern auf besonders spannende Art und Weise die Berufe nähergebracht. Natürlich stehen Personaler und Auszubildende auch wieder Rede und Antwort und erläutern wie sie zum Unternehmen gefunden haben.

Dank der Schülertouren konnte bereits ein intensiverer Austausch zwischen Unternehmen und Schülern gefördert und zahlreiche Praktika besetzt werden. Das Interesse der Firmen ist groß – das Regionalmanagement sucht daher weitere Schulen als Kooperationspartner.

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an post@regionalmanagement.eu an das Regionalmanagement.

Unternehmerfrühstück

Wann: 03. April 2019, 08.30 Uhr

Ort:

wird noch bekannt gegeben

Veranstalter:

Regionalmanagement Metropolregion Ost
Am CleanTech Business Park 1
CleanTech Pavillon
12681 Berlin

 

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Karrieremesse career compass 2019

Wann: 15. und 16. März 2019, 09.00 – 15.00 Uhr

Ort:

Giebelseehalle
Elbestraße 12
15370 Petershagen/Eggersdorf

Veranstalter:

Landkreis Märkisch-Oderland
Puschkinplatz 12, 15306 Seelow

 

 

Die Messe ist für alle, die noch nicht wissen, wo es nach der Schule eigentlich hingehen soll. Studium oder doch lieber eine Ausbildung? Welcher Beruf passt überhaupt zu dir? Noch keine Antworten auf diese Fragen gefunden oder dir fehlt einfach die Vorstellungskraft was dein Traumberuf eigentlich alles beinhaltet? Dann auf zum CAREER COMPASS!

Du weißt schon genau was du machen willst? Sehr gut! Bei uns bist du trotzdem gern gesehen. Bring doch zum Beispiel schon mal deine Bewerbungsmappe zum Check-Up mit oder lass dich zum Vorstellungsgespräch stylen und beraten.

Auf der Ausbildungs- und Studienmesse hast du die Möglichkeit, mit Unternehmen und Hochschulen der Region persönlich in Kontakt zu treten und einzelne Berufsbilder und Studiengänge kennenzulernen. Neben den Gesprächen mit Unternehmern, Ausbildern und Hochschulberatern können einige Berufsbilder und die dazugehörigen berufsspezifischen Aufgaben gleich vor Ort ausprobiert werden. Bei Vorträgen, Workshops und Talkrunden werden zusätzlich umfassende Informationen vermittelt.

Weitere Informationen unter www.career-compass.de

Wirtschaftstag 2019

Wann: 28. Februar 2019, ab 14.30 Uhr

Ort:

Bürgerhaus Neuenhagen
Hauptstraße 2
15366 Neuenhagen bei Berlin

Veranstalter:

Regionalmanagement Metropolregion Ost
Am CleanTech Business Park 1, 12681 Berlin
Tel: 030 94 39 0808

 

 

Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu unserem Wirtschaftstag der Metropolregion Ost am 28. Februar 2019, 14.30 – ca. 19.00 Uhr, in das Bürgerhaus Neuenhagen ein.

Gerne möchten wir uns mit den Entwicklungschancen und -herausforderungen der Region befassen, den Austausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie regionalen Akteuren fördern und im Rahmen der Veranstaltung die gemeinsame Standortkampagne für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf und den Landkreis Märkisch-Oderland präsentieren.

Dr. Frank Büchner, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. wird als Keynotespeaker Chancen und Herausforderungen für die Unternehmen aufzeigen und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen.

Neben interessanten Vorträgen über die wirtschaftspolitischen Entwicklungen und Chancen in der Region, erwarten Sie anregende Fachforen zu aktuellen Fragen der eigenen Unternehmensentwicklung. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, sich mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie mit regionalen Akteuren in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen und den Abend ausklingen zu lassen.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Bitte melden Sie sich bis zum 18. Februar 2019 für die Veranstaltung an.


A

Wege in die Zukunft – 2. Masterfrühstück an der TH Wildau

Am 15. November lud das Regionalmanagement gemeinsam mit dem Career Service der Technischen Hochschule (TH) Wildau wieder Studierende zum Masterfrühstück ein. Bei dem Format stellen Unternehmer*innen den Studierenden ihre Firma, deren Arbeitsfelder sowie mögliche Abschlussarbeitsthemen vor. Ziel ist es, Studierende und Unternehmer zusammenzubringen und einen Einstieg ins Berufsleben bzw. den Zugang zu potenziellen Mitarbeitern zu vereinfachen und dabei eventuell gleich ein Thema für die eigene Abschlussarbeit zu finden.

Bei einem schmackhaften Frühstück stellten sich die Berlin Industrial Group, Cemex Zement GmbH, Finetech GmbH & Co. KG, Immanuel Diakonie, KMV Krane GmbH, Rhenus Logistics GmbH und die Swissbit Germany AG vor.

Mit elf Unternehmen, insgesamt 300 Mitarbeitern sowie innovativen Produkten und Verfahrensweisen zählt die Berlin Industrial Group zu den „small champions“ der Region. Das Unternehmen ist bereits gut mit der Technischen Hochschule Wildau vernetzt – jedes Jahr besucht ein Studiengang die Firma und schaut sich ihre Labore und Räumlichkeiten an. Anne Balke, Leiterin des Personalmanagements, ermunterte die Studierenden, sich gerne auch initiativ zu bewerben und/oder eine Abschlussarbeit im Unternehmen zu schreiben.

Petra Scheib von der Finetech GmbH & Co. KG stellte gemeinsam mit ihrem Kollegen Gabriel Hutfilz das Unternehmen aus Marzahn-Hellersdorf vor. Beide haben damals ihre Masterarbeit im Unternehmen geschrieben und wurden im Anschluss übernommen. Praktikum, studentische Tätigkeiten, Masterarbeit im Unternehmen und auch die folgende Festanstellung sind bei Finetech möglich. Auch Initiativbewerbungen werden gern gesehen, denn „wir suchen immer engagierte Mitarbeiter“, so Herr Hutfilz.

Genau wie die Berlin Industrial Group und die Finetech GmbH & Co. KG hat auch die Swissbit Germany AG ihren Hauptsitz in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Das Unternehmen, welches sich auf ausfallsichere Speichermedien spezialisiert hat, freut sich über Studierende, die ihre Masterarbeit im Unternehmen schreiben möchten oder sich initiativ als Mitarbeiter bewerben. Das Unternehmen, so Theresa Münnich, habe eine sehr hohe Übernahmequote von Studierenden und beschäftigt derzeitig nebenberuflich auch eine Studentin der TH Wildau.

Auch bei der CEMEX Zement GmbH können Studierende ihre Abschlussarbeit schreiben. Sie haben außerdem die Möglichkeit, als Werkstudenten dort zu arbeiten oder Praktika zu absolvieren sowie im Anschluss an ihr Studium ein Traineeship zu durchlaufen. Trainee Stefanie Riess hat selbst Verfahrenstechnik studiert und ist nun Trainee im Bereich Umwelt. Doch im Rahmen ihres Traineeships durchlief sie bereits sämtliche Stationen des Unternehmens. „Ich kann euch selbst nur sagen, dass es super ist. Ich habe aller unsere Sparten von Vertrieb über Logistik und Bauchemie kennengelernt.“

Die Immanuel Diakonie war bereits zum zweiten Mal mit dabei und hat dank des letzten Formates bereits einen Studierenden für sich gewinnen können. Auch am 15. November hatte Lydia Stübler wieder zahlreiche Themen für mögliche Abschlussarbeiten mit dabei und riet den Studierenden immer neugierig zu bleiben.

Bei der Rhenus Logistics GmbH können Studierende zu verschiedenen Themen Abschlussarbeiten schreiben. Generell freue man sich immer über Masterstudenten und auch über eigene Vorschläge. Auch Praktika und Traineeships sind möglich. Als Trainee durchläuft man insgesamt vier Stationen und kann am Ende i.d.R. sogar auswählen in welchem Bereich man tätig sein möchte. Trotz weltweit 28.000 Mitarbeitern verstehe sich Rhenus als Familienunternehmen, so Ermin Cehajic: „Wir haben einen familiären Zusammenhalt und die gleichen Werte.“

Die KMV Krane GmbH aus Neuenhagen bei Berlin nutzte das Frühstück um einem Innovationsassistenten zu finden und bietet Studierenden viel Eigeninitiative und unternehmerische Tätigkeiten an. Es sind Leute gefordert, „die Ideen haben und mitmachen“ so Geschäftsführer Wundke.

Im Anschluss an die Kurzvorstellungen der Unternehmen konnten die Studierenden ihre Fragen stellen, direkt mit den Unternehmern ins Gespräch kommen und ihre Kontaktdaten austauschen.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Firmen!