6. Unternehmerfrühstück – Resilienztraining

Mit der Frage „Wie fühlen Sie sich gerade?“ begann am 20. August 2020 das sechste Unternehmerfrühstück der „Fachkräftereihe“ des Regionalmanagements in den Gärten der Welt.

Unter dem Titel „Resilienz – Das geeignete Mittel zur Mitarbeiterbindung?“ erläuterte Kerstin Hamann von der Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement was genau sich hinter dem Begriff Resilienz verbirgt und inwiefern Führungskräfte Ihre Mitarbeiter*innen resilienter machen, unterstützen und fördern sowie Überforderung erkennen können.

Eine wichtige Erkenntnis ist dabei, dass Stress sowohl positiv als auch negativ wirken kann, er sich jedoch fast nie komplett vermeiden lässt. Umso wichtiger sei es deshalb achtsam zu sein. Achtsam mit sich selbst, aber auch bei anderen.  Sowohl Über- als auch Unterforderung können die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter negativ beeinflussen. Eine gesunde Portion Anspannung, Motivation und Fokussierung sowie Eustress (positiver Stress) sorgen für eine hohe Leistungsfähigkeit. Dieser Punkt sollte nie überschritten werden.

Damit dies gelingt sollen die sieben Säulen der Resilienz beachtet werden: Akzeptanz, Verantwortungsbewusstsein, Opferrolle verlassen, Lösungsorientierung, Optimismus, Netzwerkorientierung und Zielorientierung. So sei es beispielsweise wichtig um Hilfe zu bitten (Netzwerkorientierung) und bei Problemen selbst nach Lösungswegen zu suchen und diese auch anzubieten. Eine klare Kommunikation ist daher ebenfalls von großer Bedeutung.

Die Unternehmer*innen nutzten die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen auszutauschen und Fragen an Frau Hamann zu richten.

Das nächste Frühstück findet voraussichtlich im November 2020 statt.

Bürgermeister trifft… wird fortgesetzt – 3.Unternehmerfrühstück mit Bürgermeister T. Krieger

Seit 2017 organisiert das Regionalmanagement Unternehmerfrühstücke der Reihe „Bürgermeister trifft…“. Hier werden Akteure aus Wirtschaft und Verwaltung zusammengebracht, um sich in ungezwungener Atmosphäre über Vorhaben zu informieren und auszutauschen.  Am 23. September laden Bürgermeister Thomas Krieger und das Regionalmanagement bereits zum dritten Unternehmerfrühstück nach Fredersdorf-Vogelsdorf ein.

Bei einem schmackhaften Frühstück spricht Bürgermeister Thomas Krieger über die Entwicklung seiner Gemeinde und stellt Vorhaben und Projekte der Verwaltung vor. Das Regionalmanagement wird ebenfalls über seine Arbeit berichten, Ideen für die Zukunft vorstellen und ein Jahresausblick geben.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Aufgrund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen ist eine schriftliche Anmeldung dringend erforderlich. Die Platzanzahl ist begrenzt. Wir bitten um Verständnis.

Breitbandausbau im Landkreis Märkisch-Oderland

Der Landkreis Märkisch-Oderland und die Telekom Deutschland GmbH unterzeichnen Vertrag zum Breitbandausbau.

Das Gigabit-Internet kommt damit auch in den westlichen Teil des Landkreises. Hierbei fließen 44 Millionen Euro, vornehmlich Fördermittel des Bundes und des Landes, aber auch eigene Mittel des Landkreises in den Breitbandausbau mit Glasfaseranschlüssen.

Bereits im Jahr 2019 wurde im Zuge des Bundesprogramms für den Breitbandausbau das Los 6 (berlinnaher Raum) an die Telekom Deutschland GmbH vergeben, um die unterversorgten Gebiete (weniger als 30 Mbit/s) im westlichen Teil des Landkreises, die sogenannten „weißen Flecken“, mit Glasfaser zu erschließen.

Das Los 6 erstreckt sich in etwa nördlich von Heckelberg und Höhenland über Hoppegarten und Neuenhagen, nach Rüdersdorf und schließt sich östlich an Strausberg / Prötzel. Die Stadt Strausberg wird in einem gesonderten Verfahren erschlossen.

Im Projektgebiet wurden ca. 17.100 Haushalte (inkl. Schulen, Unternehmen und Institutionen) als förderfähig identifiziert. 

Im ersten Schritt wird nun mit der Strukturplanung begonnen, in der alle Glasfaser-Haupttrassen geplant werden. Danach beginnt die Feinplanungsphase, in der alle anzuschließenden Haushalte einbezogen werden. Hierzu werden im dritten und vierten Quartal 2020 alle Eigentümer, deren Grundstücke als „weißer Fleck“ betrachtet werden, von der Telekom in Zusammenarbeit mit dem Landkreis angeschrieben, um die erforderlichen Grundstücksnutzungsverträge abzuschließen. Diese müssen unterzeichnet und innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zurückgesandt werden, um von dem kostenfreien Glasfaseranschluss zu profitieren.

Die Telekom rechnet mit 463 zusätzlichen Schaltschränken (Netzverteiler) und mit Tiefbauarbeiten auf ca. 700 km, um die benötigten 4.740 km Glasfaserkabel zu verlegen. Dies soll innerhalb der nächsten 36 Monate passieren. Dabei kann es zu kurzfristigen Einschränkungen auf Gehwegen und Straßen kommen.

career compass to go

Regionalmanagement bietet für ausgefallene Messe Alternativen an

Die letzten Monate haben für viele Unternehmen und Akteure in der Region neue Herausforderungen und Aufgaben mit sich gebracht.

Nachdem das Regionalmanagement seine erfolgreiche Ausbildungs- und Studienmesse career compass in diesem Jahr aufgrund des neuen Coronavirus kurzfristig absagen musste und auch die Durchführung von Unternehmensbesuchen vorerst nicht möglich ist, sucht es Möglichkeiten Unternehmen in unserer Region dennoch weiterhin zu unterstützen.

Das Regionalmanagement wird zum Schuljahresbeginn 2020/21 Zehntklässlern von kooperierenden Oberschulen ein Schulstartpaket überreichen, das unter anderem ein paar nützliche Giveaways für den Schullalltag sowie einen Ausbildungsguide enthält. In diesem werden Informationen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Beratungsangebote und Ansprechpartner in der Region abgebildet.

Das Angebot wird einmalig kostenfrei als Alternative für die ausgefallene Messe durch das Regionalmanagement zur Verfügung gestellt. Die digitale Ausgabe wird voraussichtlich auch ab August online zum Download verfügbar sein.

Virtuelle Messe zum Dualen Studium im Land Brandenburg

Alle staatlichen Hochschulen und die Agentur Duales Studium Land Brandenburg bieten am 11. Juni

von 14 – 17 Uhr interessante Einblicke in mehr als 35 duale Studienangebote – und zwar alles virtuell

und digital:

· Live-Chat mit den Hochschulen,

· Alle Infos zu Voraussetzungen und Möglichkeiten

· Stellenbörse auf der Webseite der Agentur Duales Studium

Hier geht es zur virtuellen Messe.

Erfolgreich auf Karrieremessen sein – Workshop career compass

Das Regionalmanagement veranstaltet am 13. und 14. März bereits zum dritten Mal seine erfolgreiche Ausbildungs- und Studienmesse career compass in der Giebelseehalle in Petershagen/Eggersdorf.

Die Karrieremesse ist ein gutes Instrument, um potenzielle Bewerber*innen anzusprechen und hilft, die Bekanntheit und Wahrnehmung von Unternehmen in der Region zu erhöhen.

Das Regionalmanagement lud in diesem Jahr erstmalig zu einem kostenlosen Messeworkshop ein, um Unternehmen noch stärker zu unterstützen.  Unter dem Titel „Messeteilnahmen erfolgreich gestalten“, wurden unter anderem die ideale Vor- und Nachbereitung von Messen, Gestaltung von Messeständen und Giveaways sowie die zielgerichtete Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen  besprochen.

Maria Halw von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH  ging hierbei unter anderem auch auf die unterschiedlichen Ansprüche der verschiedenen Generationen ein – während Bewerber der y-Generation z.B. vorwiegend Wert auf eine gute Work-Life-Balance, Sinnhaftigkeit der Arbeit und Flexibilität lege, sind  für viele Bewerber der z-Generation geregelte Arbeitszeiten und vorgegebene Strukturen wichtig. Dies muss auch bei der Ansprache der potenziellen Auszubildenden und Arbeitnehmer beachtet werden. So gab es gleich auch ein paar Tipps welche Informationen auf Messen aufbereitet ausgehändigt bzw. wiedergegeben werden sollten, welche Aktionen auf Messen empfehlenswert sind und wer besonders für eine erfolgreiche Standbetreuung geeignet ist. Die Teilnehmer*innen hörten interessiert zu und richteten zahlreiche Fragen an Frau Halw.

Daran anschließend stellte Felix Seyfert, Geschäftsführer der Agentur für Kommunikation und Design about blank, Gestaltungsmöglichkeiten von Messeständen und Werbe- sowie Informationsmaterialien vor. Er stellte des Weiteren besonders erfolgreiche Maßnahmen für/ auf Social Media vor.

Nadja Türke vom arrvivo Berlin servicebüro informierte über Unterstützungsmöglichkeiten bei der Ausbildung und Gewinnung von ausländischen Azubis und Mitarbeitern.

Rebecca Keller von der Lennéschule aus Hoppegarten nutzte den Workshop, um auf das Projekt „Praxislernen“ aufmerksam zu machen und Unternehmen als Partner zu gewinnen.

Die Teilnehmer*innen nutzten den Workshop zusätzlich auch, um diverse Fragen zur Messe zu klären und sich mit weiteren Akteuren und Personalern auszutauschen und zu vernetzen.

Wir bedanken uns bei allen Referenten und wünschen unseren Unternehmen eine erfolgreiche Messeteilnahme!

Der Bezirk wird smarter – Auftakt von Smartzahn-Cleversdorf

Am 10. Dezember feierte das Projekt „Smartzahn-Cleversdorf“, das durch die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf, den Verein Schlaufuchs e.V. und den Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V. betreut wird, seinen Auftakt. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, den Schüler*innen Marzahn-Hellersdorfs den Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf zu erleichtern und Schule und lokale Wirtschaft enger zusammenzubringen.

Ziel ist es, einen Bildungsverbund aufzubauen, der alle Akteure rund um das Thema Schule vernetzt und Schüler*innen Angebote für einen größtmöglichen Bildungserfolg und Praxiserfahrungen bieten kann.

Gemeinsam haben sich alle Partner auf drei Kernthemen verständigt, in denen Angebote an den Schulen implementiert werden sollen:

  • flächendeckende Unterstützung von Schüler*innen
  • talentorienterte Begeisterungen von Schüler*innen
  • Begleitung an den Übergängen zwischen den Bildungsinstitutionen.

Zwei Bildungslandschaftsmanagerinnen fungieren als Schnittstelle zwischen den Partnern, um Informationen zu vermitteln, die Kommunikation zu erleichtern und Ideen umzusetzen. Schlaufuchs Berlin übernimmt hierbei die Koordination der Bildungslandschaftsmanagerinnen sowie die kostenfreie Beratung der Mitglieder des Bildungsverbundes.

Im Bezirklichen Informationszentrum fanden sich anlässlich des Projektauftaktes am 10. Dezember 2019 Vertreter*innen aller Marzahn-Helllersdorfer Oberschulen sowie Vertreter*innen aus der lokalen Wirtschaft und weiteren Interessengruppen (u.a. Jugendberufsagentur, Bildungsträger, Bildungsinitiativen) zusammen, um gemeinsam Ideen auszutauschen, bestehende Formate weiterzuentwickeln sowie Handlungsbedarfe aufzuzeigen und um sich mit weiteren Akteuren zu vernetzen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unnter https://schlaufuchs-berlin.de/.

Politik trifft Wirtschaft – 2. Unternehmerfrühstück mit Bürgermeister T. Krieger

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg ist ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit den Umlandgemeinden aus den Kreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree und organisiert seit 2017 Unternehmerfrühstücke der Reihe „Bürgermeister trifft…“. Hier werden die Akteure aus Wirtschaft und Verwaltung zusammengebracht, um sich in ungezwungener Atmosphäre über Vorhaben zu informieren und auszutauschen.  Am 18. September fand nun bereits das zweite Unternehmerfrühstück dieser Reihe in Fredersdorf-Vogelsdorf statt.

Bei einem schmackhaften Frühstück sprach Bürgermeister Thomas Krieger über die Entwicklung seiner Gemeinde und stellte Vorhaben der Verwaltung vor. Der Fokus liegt hierbei ganz klar auf der Infrastruktur – und meint dabei sowohl die Verkehrsinfrastruktur, als auch die soziale aber auch digitale Infrastruktur. So plant man zahlreiche Straßen auszubauen, Gewerbegebiete zu erschließen und (weiter) zu entwickeln, den ÖPNV zielführend in Zusammenarbeit mit dem Kreis zu gestalten und auch Schulen und Kitas neu zu bauen. Dass auch die digitale Infrastruktur wichtig ist, wurde bei den Fragen an den Bürgermeister deutlich – der geplante Breitbandausbau des Landkreises soll zeitnah starten, doch zahlreiche Unternehmen benötigen schon jetzt eine bessere Internetverbindung.  So wurde das Frühstück auch gleich genutzt, um sich direkt im Anschluss nochmals mit den betroffenen Unternehmern zusammenzusetzen, ihre Handlungsbedarfe und Probleme aufzunehmen und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Das Regionalmanagement nutzte das Frühstück, um seine Projektvorhaben für die Zukunft zu präsentieren. Ganz besonders in den Fokus rückten hierbei die zahlreichen Initiativen zur Fachkräftegewinnung und -sicherung in der Region. So kann man sich bei Bus to Business Touren Schulklassen präsentieren und für Berufe und Ausbildungsprogramme werben, bei Masterfrühstücken an der Technischen Hochschule Wildau mit Studierenden in Kontakt treten sowie an der regionalen Karrieremesse career compass teilnehmen und sich hierbei über 2.000 Besuchern präsentieren. Darüber hinaus lädt das Regionalmanagement die Unternehmer*innen dazu ein, die zahlreichen Netzwerkveranstaltungen wie z.B. Unternehmerabende und Unternehmertalks zum Austausch mit weiteren Unternehmen und regionalen Akteuren zu nutzen und sich mit Projektideen, Vorhaben, Fragen und Problemen auch an das Regionalmanagement zu wenden.

Zu Gast waren Christoph Ziemer und Maria Halw von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB). Frau Halw stellte die Beratungsangebote der WFBB zum Thema Fachkräftegewinnung und -sicherung vor und bot an, Unternehmer*innen gern in persönlichen Gesprächen kennenzulernen und zu beraten. Christoph Ziemer, Leiter des Regionalcenters Ost-Brandenburg, sprach über Fördermöglichkeiten rund um die Digitalisierung in und von Unternehmen.

Im Anschluss an die Kurzpräsentationen richteten die Unternehmer*innen ihre Fragen an den Bürgermeister und nutzten die Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre mit weiteren Akteuren auszutauschen.

Im Oktober findet bereits das nächste Frühstück der Reihe „Bürgermeister trifft…“ statt. Dann laden der Bürgermeister von Altlandsberg, Arno Jaeschke, und das Regionalmanagement die Unternehmer*innen der Stadt zum Austausch in das Schlossgut ein.

Für Rückfragen und weitergehende Informationen steht Ihnen das Regionalmanagement telefonisch unter der 030 9439 0808 und per E-Mail an post@regionalmanagement.eu sehr gern zur Verfügung.

 

Master von heute – Mitarbeiter von morgen!?

Die Master von heute sind die Mitarbeiter von morgen!? Wenn es nach dem Regionalmanagement geht, könnte das durchaus der Fall sein. Bereits zum dritten Mal veranstaltet es gemeinsam mit der TH Wildau das Masterfrühstück. Unternehmen der Metropolregion stellen hierbei den Studierenden ihre Firmen, Arbeitsfelder und mögliche Fragen bzw. Arbeitsthemen vor, die Studierende im Rahmen ihrer Masterarbeit bei ihnen untersuchen und bearbeiten können.

Dank des Frühstücks lernen Studierende Unternehmen aus der Region sowie Karriereperspektiven kennen und kommen mit möglichen Arbeitgebern ins Gespräch. Bei bisherigen Masterfrühstücken konnten einige Unternehmen, wie die Immanuel Klinik Rüdersdorf und die Rhenus Delivery GmbH, bereits Studierende für sich begeistern und so neue Werkstudenten und Mitarbeiter gewinnen.

Am 21. November geht das Format nun in die dritte Runde. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 16. Oktober beim Regionalmanagement per E-Mail an post@regionalmanagement.eu wenden.

Die Region hat viel zu bieten – 2. Standortkampagne der Metropolregion Ost

Die Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg hat viel zu bieten – sie verfügt über exzellente Verkehrsanbindungen, vielseitige Naherholungsgebiete, zahlreiche Wohn- und Gewerbestandorte sowie diverse innovative Unternehmen.

Laut Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland, gilt es, die Stärken der Region noch bekannter zu machen und den attraktiven Wirtschaftsstandort zu vermarkten. „Vielen ist nicht bewusst was für innovative Unternehmen sich bei uns angesiedelt haben – so findet man Firmen, die sich der Automatisierungstechnik verschrieben haben genauso wie Produzenten von Sportflugzeugen, führende Hersteller von intelligenten Verpackungslösungen, Entwickler von Flugzeugteilen sowie Produzenten von intelligenten Insulinpens, ergonomischen Babylöffeln oder auch Elektrobatterien für Lkw“, so Schinkel.

Mit Hilfe der zweiten Standortkampagne „Made in Metropolregion Ost“ des Regionalmanagements, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, wird auf die Branchen und Unternehmen der Region aufmerksam gemacht. So soll das „Wir-Gefühl“ gestärkt und der gemeinsame Wirtschaftsstandort vermarktet werden. Die Kampagne setzt hierzu auf eine moderne Kommunikation – so wird vom 30. August bis 09. September mit auffällig bunten Plakaten mit Produktbildern und dazu passenden Verben (z.B. APUS – fliegt!) unter dem Slogan „Made in Metropolregion Ost“ für die Wirtschaftsregion und ihre Unternehmen geworben.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Marzahn-Hellersdorf sieht in der Kampagne auch die Möglichkeit, die Verbundenheit der Menschen zur Region zu fördern und die Fachkräfte von morgen für die hier ansässigen Unternehmen zu begeistern. „Viele werden durch die Kampagne neue Firmen kennenlernen und dabei vielleicht feststellen, dass in direkter Nachbarschaft ein spannender Beruf auf sie wartet.“

Die Kampagne läuft parallel zur zweiten Standortkampagne „Made in Marzahn-Hellersdorf“ des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, die im Rahmen des neuen, am 1. Januar 2019 begonnenen, von der Wirtschaftsförderung des Bezirks initiierten Standortmarketingprojektes Marzahn-Hellersdorf, welches ebenfalls aus Bundes- und Landesmitteln im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert wird.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Regionalmanagement der Metropolregion Ost per E-mail an post@regionalmanagement.eu gern zur Verfügung.