Die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Evangelische Krankenhaus Woltersdorf versorgen im ersten zertifizierten Alterstraumatologischen Zentrum Brandenburgs geriatrische Traumapatienten interdisziplinär.
Die Bevölkerung wird immer älter. Mit dem demographischen Wandel steht nicht nur die Gesellschaft vor vielen Herausforderungen. Auch im Klinikalltag macht sich die steigende Zahl älterer Patienten bemerkbar. Besonders häufig treten bei dieser Patientengruppe Verletzungen der Wirbelsäule, Beine und Hüfte sowie an den Armen auf.
Um Patienten die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen, kooperieren die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Evangelischen Krankenhaus Woltersdorf in einem gemeinsamen Zentrum für Alterstraumatologie. Hierbei werden ältere und hochaltrige Patienten von Beginn an sowohl chirurgisch als auch geriatrisch, also interdisziplinär, versorgt.
Nach der chirurgischen Versorgung in der Immanuel Klinik Rüdersdorf entscheidet ein Team von Chirurgen, Geriatern, Pflegekräften, Therapeuten und Sozialdienst gemeinsam mit dem Patienten über die geeignete Weiterbehandlung. Oft ist anschließend eine frührehabilitative, geriatrische Therapie notwendig, die dann das Evangelische Krankenhaus Woltersdorf als Fachklinik für Altersmedizin übernimmt. Es finden mehrmals wöchentlich Visiten und Konsile durch den Chirurgen der Immanuel Klinik Rüdersdorf statt. Der Patient wird somit währende des gesamten Prozesses von dem gleichen Team behandelt.
Um den Bedürfnissen geriatrischer Traumapatienten gerecht zu werden, müssen die unterschiedlichen Fachabteilungen effizient zusammenarbeiten und miteinander kommunizieren. Hierzu wurde von der Fachgesellschaft für Geriatrie (DGG), der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und dem Bundesverband Geriatrie (BVG) ein Anforderungskatalog mit zahlreichen Kriterien für Alterstraumatologische Zentren entwickelt. Das Alterstraumatologische Zentrum (atz) der Immanuel Klinik Rüdersdorf und des Evangelischen Krankenhauses Woltersdorf erfüllt diese Anforderungen und wurde im März zertifiziert. Es ist das erste von der BVG, DDG und DGGG zertifizierte Alterstraumatologische Zentrum in Brandenburg.
Weitere Informationen zur Immanuel Klinik Rüdersdorf finden Sie hier und zum Evangelischen Krankenhaus Woltersdorf hier.
Dass die interne Unternehmenskommunikation für den Zusammenhalt von Teams und somit auch für den Erfolg von Unternehmen von großer Bedeutung ist, spiegelte sich auch in der hohen Teilnehmerzahl am Unternehmerfrühstück „Unternehmenskommunikation“ am 24. November 2017 in der Clinton Europazentrale wider.

Unser erster Stopp war das
Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder im Bereich der Rehabilitation, wie z.B. die Physiotherapie oder Ergotherapie, stellte uns Frau Wittkopf vor. Im Anschluss konnte sich die Gruppe das Sportzentrum, die Ergotherapie sowie das Höhentrainingszentrum näher anschauen, die eigenen Fähigkeiten an den Sportgeräten testen und Fragen an die jeweiligen Therapeuten richten.



Die Teilnehmer freuten sich über den Besuch von Frau Lohmann, Geschäftsführerin der IGA Berlin 2017, die einen Rückblick auf 186 ereignisreiche Tage der ersten internationalen Gartenausstellung in Berlin gab. Trotz der sommerlangen Wetterkapriolen mit dem kältesten April seit zehn Jahren und dem Jahrhundertstarkregen, ist Berlins erste Internationale Gartenausstellung ein großer Erfolg für Stadt und Land: Insgesamt besuchten seit der Eröffnung am 13. April rund 1,6 Millionen Gäste aus Nah und Fern das größte Gartenfestival Deutschlands. Darunter rund 250.000 Kinder und Jugendliche und 33.000 IGA-Dauerkarten-Besitzer*innen – 98 % aller Gäste waren mit ihrem Aufenthalt sehr zufrieden bzw. zufrieden.
Zunächst informiert Jens Jankowsky die Teilnehmer rund um das Thema Breitbandausbau. So wird es 2018 ein Weiterbildungsangebot über den technischen Breitbandausbau für Breitbandverantwortliche und Bauämter geben (siehe 

Unsere erste Station war die Erkner Gruppe. Seit nunmehr 99 Jahre gibt es das familiengeführte Unternehmen, welches vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet – so kann man die Berufe Bürokaufmann/frau, Mechatroniker/in, Lackierer/in, Kfz-Klempner/in, Fachkraft für Lagerwirtschaft oder Automobilkaufmann/frau erlernen.
Auch Herr Androck wies auf die Vorteile eines Praktikums hin. Neben vernünftigen Noten ist bei zahlreichen Ausbildungsberufen auch ein gewisses Talent vonnöten – so müsse man als Mechatroniker und Karosseriebauer „ein Händchen haben, ein handwerkliches Geschick“, um seinen Job gut ausüben zu können. Er empfahl den Schülern daher, während eines Praktikums die eigenen Fähigkeiten zu testen, Interessen zu entdecken und so zum Ausbildungsberuf zu finden. Bewerbungen könne man gerne an ihn richten.
Letzter Stopp war die BUG Verkehrsbau AG. Nach einer Unternehmensvorstellung durch den Technischen Leiter und Prokuristen des Unternehmens, Clemens Strangfeld, sprachen unter anderem der Betreuer der Auszubildenden und Studenten im Unternehmen sowie die Projektingenieurin Janine Rohkohl, Philipp Landt aus dem Bereich Logistik und Florian Irmler, Auszubildender im dritten Lehrjahr.