Pressemitteilung vom 06.05.2019 – Made in Metropolregion Ost

Wissen Sie was alles in der Metropolregion Ost, dem Zusammenschluss aus Marzahn-Hellersdorf und östlichen Umlandgemeinden, entwickelt und produziert wird? Intelligente Insulinpens, ergonomische Babylöffel, Elektrobatterien für Lkw, stylische Fahrräder und E-Bikes, kreative und preisprämierte Verpackungslösungen – zahlreiche Produkte werden in der Metropolregion Ost hergestellt. Einige dieser Produkte sind seit dem 1. Mai auf Großplakaten in der Region zu sehen.

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, wirbt mit dem Slogan „Made in Metropolregion Ost“ für den attraktiven Wirtschaftsstandort und präsentiert regionale Unternehmen und deren innovative Produkte. Jedes Plakat wirbt in unterschiedlichen Farben mit einem auffälligen Produktbild und einem passenden Verb (z.B. „Bewegt!“) sowie dem herstellenden Unternehmen.

Die Kampagne stellt die Innovation, das Ideenreichtum und die Kreativität der in der Region ansässigen Firmen in den Mittelpunkt. Die Plakate sollen neugierig machen – vielen ist die Bandbreite an Produkten und innovativen Unternehmen, u.a. auch Global Player, die in der Region ansässig sind, nicht bewusst. Mit der Kampagne soll das Bewusstsein für die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes sowie das „Wir-Gefühl“ der Unternehmen gefördert werden.

„Wir wollen die Menschen darauf aufmerksam machen was für innovative Firmen und attraktive Arbeitgeber in unserer Region ansässig sind. Gleichzeitig möchten wir im Rahmen der Kampagne auch die Verbundenheit zur Region fördern“, so Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch-Oderland.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Marzahn-Hellersdorf sieht in der Kampagne zusätzlich eine Möglichkeit, auch die Nachwuchskräfte von morgen für die ansässigen Firmen zu interessieren: „Viele wissen gar nicht, dass ihr Traumberuf teilweise in direkter Nachbarschaft auf sie wartet. Wir haben in unserer Region viele interessante Firmen. Die Kampagne hilft uns, dies auch zu veranschaulichen.“

Die Kampagne läuft parallel zur Standortkampagne „Made in Marzahn-Hellersdorf“ des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, die im Rahmen des neuen, am 1. Januar 2019 begonnenen, von der Wirtschaftsförderung des Bezirks initiierten Regionalbudgetprojektes Marzahn-Hellersdorf, welches ebenfalls aus Bundes- und Landesmitteln  im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert wird.

Zunächst werden bis Mitte Mai drei Firmen und deren Produkte aus der Metropolregion Ost sowie sechs Marzahn-Hellersdorfer Firmen auf Großplakaten im Bezirk und den östlichen Umlandgemeinden präsentiert.

Im September 2019 soll eine zweite Standortkampagne mit neuen Motiven folgen. Interessierte Firmen können sich direkt an das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost wenden. Weitere Informationen unter www.metropolregionost.eu.

2. Wirtschaftstag – Gemeinsam zum Erfolg

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost hat am 28. Februar 2019 zum zweiten Wirtschaftstag in das Bürgerhaus Neuenhagen geladen, um Unternehmer und Entscheidungsträger näher zueinander zu bringen und ihnen eine Informations- und Austauschplattform anzubieten.

Mehr als 100 Gäste aus Politik, Verwaltung und Unternehmerschaft sind der Einladung gefolgt und informierten sich über die Chancen und Herausforderungen in der Region sowie Projekte und Initiativen des Landkreises Märkisch-Oderland, der IHK Ostbrandenburg und des Regionalmanagements, ein seit 2016 GRW-gefördertes Projekt der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf.

Der Bürgermeister der Gemeinde Neuenhagen, Ansgar Scharnke, eröffnete die Veranstaltung und hob die Bedeutung der hier ansässigen Firmen für die Entwicklung der Metropolregion Ost hervor.

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch-Oderland, freute sich über das rege Interesse an dem Format, welches insbesondere dem Austausch dienen und Diskussionen anregen soll. Er ist davon überzeugt, um wichtige Themen voranzubringen, braucht es die bundesländerübergreifende Zusammenarbeit: „Gemeinsam können wir uns in Potsdam und Berlin Gehör verschaffen.“

Dieser Aussage schloss sich Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, an. Sie betonte, dass zahlreiche Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen seien. „Mit gemeinsamen Zielen und vereinter Kraft konstruktiv zusammenarbeiten bringt die Metropolregion Ost weiter voran.“ Die wirtschaftliche Entwicklung der Region sei bereits beachtlich. Um noch mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken und die Unternehmen mit ihren innovativen Produkten vorzustellen, startet im April die gemeinsame Standortkampagne „Made in…“ des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und des Regionalmanagements. Erste Entwürfe wurden im Rahmen der Veranstaltung präsentiert.

Dr. Frank Büchner, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V., zeigte Chancen und Herausforderungen aus Unternehmenssicht auf. Als größte Herausforderungen für Unternehmer sieht er den Fachkräftemangel sowie eine teilweise fehlende Infrastruktur in der Region. Die Metropolregion biete aber auch viele Chancen sich zu entwickeln. So gebe es besonders viel Potenzial im Bereich der Digitalisierung, Energie- und Wärmewende. Unternehmen sollten diese Potenziale erkennen und sich in diesen Themengebieten engagieren.

Dass die Region viel Potenzial besitzt, verdeutlichte auch der Vortrag von Dr. Thomas Kühne, Leiter der Geschäftsstelle Erkner der IHK Ostbrandenburg. Die Region brauche sich nicht zu verstecken, so Kühne. Zahlreiche Flächen wurden in den letzten Jahren aktiviert, hier warten attraktive Arbeitgeber, die innovative Produkte entwickeln und produzieren. Doch auch der Herausforderungen für die Unternehmen sei man sich bei der IHK bewusst. Gemeinsam mit Partnern wie dem Landkreis Märkisch-Oderland und dem Regionalmanagement arbeite man vertrauensvoll und lösungsorientiert zusammen, um Unternehmen zu unterstützen. Kühne nannte hier zahlreiche Initiativen wie z.B. die mit dem Regionalmanagement initiierten Masterfrühstücke an der TH Wildau oder die Schülertouren, bei denen regionale Firmen besucht und Karriereperspektiven aufgezeigt werden. Auch in Fragen der Infrastrukturentwicklung arbeite man eng zusammen. So haben die IHK, der Landkreis und das Regionalmanagement im letzten Jahr die Ostbahnstudie in Auftrag gegeben. Er nutzte die Gelegenheit, auf die „Seelower Erklärung“ aufmerksam zu machen und rief die Unternehmen auf, sich der Erklärung anzuschließen, um gemeinsam Gehör in der Politik zu finden.

Daran anschließend präsentierten Benjamin Wada-Rütenik und Dr. Benjamin Otto von der Planergemeinschaft für Stadt und Raum sowie Empirica ag die Gewerbeflächenerfassung der Metropolregion Ost, die das Regionalmanagement 2018 in Auftrag gegeben hat, um einen Überblick über die vorhandenen Flächen sowie eine Grundlage für ein Standortentwicklungskonzept zu erhalten. Innerhalb von sechs Monaten wurden Daten ausgewertet, Interviews geführt, erste Karten erstellt und Exposés zur Vermarktung von Potenzialflächen erarbeitet.  Perspektivisch sind in der Region noch ca. 430 ha Fläche zu entwickeln. Ein finaler Bericht wird im April 2019 erwartet.

In parallel stattfindenden Fachforen konnten sich die Teilnehmer zudem über Konzepte der strategischen Unternehmensentwicklung sowie über die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt informieren.

Beim anschließenden Netzwerkempfang nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss mit Referenten, regionalen Akteuren und weiteren Unternehmern auszutauschen.

Wir bedanken uns bei all unseren Partnern, Referenten und Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung.

 

Career compass 2019 – Die regionale Karrieremesse zeigt Zukunftswege auf

Die regionale Ausbildungs- und Studienmesse career compass geht am 15. und 16. März in die zweite Runde! Die Messe feierte 2018 mit über 90 Ausstellern und mehr als 2.000 Besuchern ihr erfolgreiches Debüt in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf.

Auch in diesem Jahr können sich Jugendliche und deren Eltern wieder über Karriereperspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region informieren. Die career compass bietet die ideale Möglichkeit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen persönlich in Kontakt zu treten und individuelle Fragen zu stellen, Berufsbilder kennenzulernen, seine Stärken analysieren und sich die eigenen Zukunftsperspektiven in der Region aufzeigen zu lassen. Durch individuelle Gespräche, Vorträge und Assessmentcenter sowie zahlreiche Beratungsangebote und Bewerbungsmappenchecks werden Schüler und Bewerber unterstützt.

Damit die Jugendlichen auch die passenden Unternehmen und zukünftigen Arbeitgeber finden, können Sie am Stand von „Komm auf Tour“ ihre Stärken entdecken und testen, hierzu Orientierungshilfen erhalten und danach gezielt auf die ausstellenden Firmen zugehen.

Zu diesen zählen unter anderem die BUG Verkehrsbau AG, Harry Brot GmbH, Bundespolizei, Bundeswehr, Finetech GmbH & Co. KG, Hornbach, die Immanuel Klinik Rüdersdorf sowie die Swissbit Germany AG, die Landespolizei Berlin, das Deutsche Rote Kreuz und viele weitere interessante Aussteller. Auch die am Projekt beteiligten Kommunen stellen sich am Stand der Metropolregion Ost als Arbeitgeber und Ausbilder vor. Selbstverständlich bieten auch die Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und Jugendberufsagentur wieder zahlreiche Informationsangebote für die Besucher an.

„Auch in diesem Jahr sind wieder diverse Aussteller auf der Messe vertreten und zeigen, dass man auch in unserer Region innovative und interessante Unternehmen finden kann. Wir möchten den Jugendlichen ganz klar ihre Perspektiven in der Region aufzeigen – man muss nicht wegziehen, um einen tollen Ausbildungs- oder Studienplatz zu finden“ sagt Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft in Marzahn-Hellersdorf.

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland ist Mit-Initiator der Messe und davon überzeugt, mit der Messe ein attraktives Angebot sowohl für Firmen als auch Schüler der Region geschaffen zu haben. „Wir wissen, dass es aufgrund der vergangenen Messe zu zahlreichen Praktika und Ausbildungsverträgen gekommen ist. Wir freuen uns daher, wenn wieder zahlreiche Schulen und Familien das Angebot nutzen.“

Möchten Jugendliche auch praxisnahe Erfahrungen machen, so können sie an vereinzelten Ständen berufsspezifische Aufgaben ausüben und am Assessmentcenter teilnehmen, um sich ideal auf Einstellungstests vorzubereiten.

Das Regionalmanagement, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, führt die Messe bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Landkreis und seinen Partnerkommunen durch. Seit 2016 engagiert sich das Netzwerk für die Stärkung und Vernetzung der Wirtschaft und hat u.a. zahlreiche Initiativen zur Arbeits- und Fachkräftesicherung initiiert. Mit der, auch durch LEADER-Mittel geförderten, career compass präsentiert das Netzwerk die größte Karrieremesse in der Region.

Alle weiteren Informationen zur Messe finden Interessierte auf www.career-compass.de.

Termin: Freitag, den 15. März und Samstag, den 16. März jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr
Ort: Giebelseehalle, Elbestraße 1, 15370 Petershagen/Eggersdorf
Der Eintritt ist kostenfrei!

Career Compass 2019 – Ein Kompass für die berufliche Zukunft

Nach einem erfolgreichen Auftakt 2018 geht die regionale Ausbildungs- und Studienmesse career compass am 15. und 16. März 2019 in die zweite Runde. Zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Hochschulen nutzten bereits dieses Jahr die Gelegenheit, sich über 2.000 Besuchern zu präsentieren und potenzielle Auszubildende, Mitarbeiter*innen und Studierende zu gewinnen.

Auch im kommenden Jahr sollen wieder diverse Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft, Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler, Institutionen sowie Hochschulen die Möglichkeit erhalten, sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren, mit Besuchern in Kontakt zu treten und ihren Nachwuchs zu rekrutieren. Darüber hinaus werden neben den Ausstellerpräsentationen zusätzlich Vorträge und Workshops sowie Bewerbungsmappen-Checks für Schüler*innen angeboten.

„Die vielen begeisterten Aussteller und Besucher bestärken unsere Entscheidung den career compass fortzuführen“, so Rainer Schinkel vom Landkreis-Märkisch-Oderland. Auch Johannes Martin, Mit-Initiator der Messe und Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf, ist davon überzeugt, „dass die positive Resonanz sowohl seitens der Besucher als auch der Aussteller zeigt, dass die Messe ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung in der Region werden kann, welches es kontinuierlich weiterzuentwickeln gilt.“

Der nächste career compass findet am 15. und 16. März 2019 von 09.00 bis 15.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf statt.

Interessierte Unternehmen können sich unter www.career-compass.de informieren und den Anmeldebogen herunterladen oder direkt mit dem Regionalmanagement telefonisch unter 03341 335 166 und per Email an post@regionalmanagement.eu Kontakt aufnehmen.

Anmeldeschluss ist der 3. Dezember 2018.

 

Erfolgreicher Auftakt der career compass-Ausbildungs- und Studienmesse 2018

Mehr als 2.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich auf dem career compass 2018 über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Metropolregion zu informieren.

Zum Auftakt begrüßten die Veranstaltungsinitiatoren, Bezirksstadtrat Johannes Martin und der Wirtschaftsamtleiter von Märkisch Oderland, Rainer Schinkel, gemeinsam mit allen beteiligten Bürgermeistern Aussteller und Besucher.

Rainer Schinkel ist sich sicher, dass der career compass ein ideales Format ist, um jungen Menschen das Ausbildungspotenzial in der Region aufzuzeigen, denn das „Who is who des Landkreises ist hier vertreten. Der eine oder andere dürfte überrascht sein, welche Möglichkeiten sich ihm direkt in der Nachbarschaft bieten.“

Bezirksstadtrat Johannes Martin bedankte sich zunächst bei allen Ausstellern für Ihre Teilnahme. Er ist überzeugt, dass mit dem career compass eine Messe in einer Form etabliert werden könne, wie man sie in der Region noch nicht kenne. „Die Messe ist ein hervorragendes Aushängeschild für die Region. Hier ist wirklich etwas ganz Tolles auf die Beine gestellt worden.“  Das Besucheraufkommen scheint ihm Recht zu geben – mehr als 2.000 Besucher strömten am Freitag und Samstag durch die Giebelseehalle und erkundigten sich bei den Unternehmen und Hochschulen über ihre Zukunftsperspektiven.

Mehr als 100 Aussteller präsentierten in der Giebelseehalle Ausbildungs-, Studien- und Berufsperspektiven in der Region. Vertreten waren Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft, Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler. Bundespolizei, Zoll, und Bundeswehr stellten sich ebenfalls den Besuchern vor. Darüber hinaus boten die IHK, HWK und Agentur für Arbeit sowie das Jobcenter Märkisch-Oderland zahlreiche Informationsangebote an. Neben den Ausstellerpräsentationen wurden zusätzlich Vorträge und Workshops sowie Bewerbungsmappen-Checks, Styling und Bewerbungsfotos angeboten.

Michael Brantzko von der Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbH ist von dem Format überzeugt. „Diese Messe ist von Grund auf sehr gut organisiert, man kann hier gut mit Schülern ins Gespräch kommen und gleichzeitig wertvolle Kontakte zu anderen Unternehmen knüpfen. Wir würden im nächsten Jahr gern wieder dabei sein.“

Das Regionalmanagement wird nun mit allen Beteiligten die Messe auswerten und die Planungen für den career compass 2019 aufnehmen.

 

 

Jobmesse mit hochkarätigen Ausstellern „career compass“ in der Giebelseehalle bündelt Berufsinfotage der Region

Die Giebelseehalle ist ausgebucht! Über 100 Aussteller präsentieren am 9. und 10. März die Ausbildungs- und Berufsperspektiven in der Region. Zahlreiche Branchen sind auf der Messe vertreten. So findet man Firmen aus Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler, aber auch der Bereich Gesundheit und Soziales ist stark vertreten. Zusätzlich bieten diverse Hochschulen und Bildungsträger Informationen rund um (Weiter-)Bildung und Studium an. Noch nie war das Angebot so groß und vielfältig – mit dabei sind unter anderem die ALBA Group, BUG Verkehrsbau AG, BSR, Finetech, FLEXIM, Hornbach, die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Unfallkrankenhaus Berlin sowie die Deutsche Bahn AG, Metro Logistics, der RBB und viele mehr. Selbstverständlich bieten auch die IHK, HWK und Agentur für Arbeit sowie das Jobcenter Märkisch-Oderland zahlreiche Informationsangebote für die Besucher an.

„Wir begreifen uns als gemeinsame Wirtschaftsregion und wollen zeigen, dass es extrem spannende berufliche Perspektiven direkt vor der Haustür gibt“, so Projektleiterin Kerstin Karasch vom Regionalmanagement Metropolregion Ost mit Sitz in Strausberg.

Der career compass bietet die ideale Möglichkeit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen persönlich in Kontakt zu treten, einzelne Berufsbilder kennenzulernen und sich die eigenen Zukunftsperspektiven in der Region aufzeigen zu lassen. Durch individuelle Gespräche, Workshops und Vorträge sowie zahlreiche Beratungsangebote und Bewerbungsmappenchecks werden Schüler und Bewerber unterstützt und der Weg zum zuküftigen Arbeitgeber geebnet.

Der „career compass“ fasst die Berufsinformationstage, die sonst über die Region verstreut stattfinden, zu einer großen Messe zusammen, um das vielseitige Angebot an attraktiven Arbeitgebern in der Metropolregion Ost aufzuzeigen. „Uns war wichtig, dass junge Menschen das große Ausbildungsangebot hier in der Region sehen“, bekräftigt der Wirtschaftsamtleiter vom Landkreis Märkisch-Oderland Rainer Schinkel (SPD). „Viele unserer Jugendlichen möchten für ihre Ausbildung gern in der Heimat bleiben. Auf der Messe sehen sie nun, dass die Auswahl auch in der Nähe vielfältig ist.“ Auch Schinkels Kollege aus Marzahn-Hellersdorf, Bezirksstadtrat Johannes Martin (CDU) hat das Projekt seit den Planungen im vergangenen Jahr massiv unterstützt: „Viele Hidden Champions haben ihren Standort in unserer Region. Deren Erfolg basiert auch darauf, dass sie hier vor Ort verankert sind. Mit dem career compass bringen wir Schülerinnen und Schüler mit diesen Unternehmen zusammen, um aus einem großen Angebot an Berufsfeldern zu wählen. Ausbildung in der Region, wohnen im eigenen Kiez, das ist eine schöne Perspektive.“

Seit 2016 sorgen die Netzwerkerinnen und Netzwerker der „Metropolregion Ost“ dafür, dass der Wirtschaftsraum zusammenwächst. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat das Regionalmanagement zahlreiche Veranstaltungsformate für Unternehmen der Region durchgeführt und Projekte auf den Weg gebracht. Auch im Bereich der Fachkräftesicherung engagiert sich das Regionalmanagement und hat unter anderem erfolgreich die Formate „Bus to Business“ sowie das „Masterfrühstück“ ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen Schülern/ Studierenden und Unternehmern anzuregen und mögliche Karriereperspektiven in der Region aufzuzeigen.

Das Netzwek präsentiert nun mit dem „career compass“ die größte Ausbildungs- und Studienmesse der Region am 9. und 10. März von 9-15 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen-Eggersdorf in der Elbestraße 1.

Aktuelle Informationen gibt es unter www.career-compass.de und auf der Facebookseite https://www.facebook.com/CareerCompassMOB.

23 Monate Regionalmanagement – Die Metropolregion Ost wächst weiter (zusammen)

Vor fast zwei Jahren, am 1. Januar 2016 startete das erste bundesländerübergreifende Regionalmanagement in Strausberg.

In den vergangenen Monaten hat das Regionalmanagement eine Menge erreicht. So hat es beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree eine länderübergreifende Radkarte auf den Weg gebracht, die Region auf der Internationalen Gartenausstellung vermarktet, das Gesundheitsnetzwerk Märkisch-Oderland aufgebaut, zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. den ersten Wirtschaftstag der Metropolregion Ost erfolgreich durchgeführt, zu zahlreichen Unternehmertalks geladen und Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der Region initiiert.

Nun erhält das Regionalmanagement Zuwachs – am 16. November tritt die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf dem Projekt bei. Damit ergeben sich für die Region neue Chancen, weitere Synergieeffekte und großes Entwicklungspotenzial.

Anlässlich des Beitritts der Gemeinde ziehen die Projektverantwortlichen, Bezirksstadtrat Johannes Martin (CDU) und Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch Oderland Rainer Schinkel (SPD) ein Resümee über die vergangenen zwei Jahre, erläutern die Zukunftsvision für das Projekt und möchten mit dem Bürgermeister von Fredersdorf-Vogelsdorf, Thomas Krieger (CDU) mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Hierzu laden wir Sie
am Donnerstag, den 16. November um 11.00 Uhr
in den CleanTech Pavillon,
Bitterfelder Straße 20a, 12681 Berlin
herzlich ein.

Kontakt:

Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen Johannes Martin

Telefon: (030) 90 29 32 601

Email: buero.johannes.martin@ba-mh.berlin.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bitte helfen Sie uns bei der Vorbereitung durch Ihre Rückmeldung an post@regionalmanagement.eu.

Fachkräfteoffensive – Initiativen des Regionalmanagements

Pressemitteilung vom 09. November 2017

Immer mehr Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften und Auszubildenden. Zeitgleich wissen viel Schüler gar nicht, welche vielseitigen Ausbidlungsberufe direkt vor der Tür und in ihrer Nachbarschaft auf sie warten oder sie sind schlicht mit der Auswahl an Ausbildungsberufen überfordert. Was kommt nach dem Schulabschluss, welcher Beruf passt zu ihnen und ihren Fähigkeiten und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt?

Um Schüler und Unternehmer gleichermaßen zu unterstützen, hat das Regionalmanagement gemeinsam mit der IHK Ostbrandenburg 2017 ein neues Format – die Bus-To-Business-Tour – initiiert. Hierbei werden ausgewählte Schulklassen von Oberstufenzentren aus der Metropolregion Ost zu Unternehmen gebracht, um vor Ort den Unternehmensstandort, Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder kennenzulernen sowie hilfreiche Kontakte für die berufliche Zukunft zu knüpfen. Die teilnehmenden Schüler können sich dabei in ungezwungener Atmosphäre mit Geschäftsführern und Auszubildenden austauschen und ihre Fragen beantworten lassen.

Das Format wurde dieses Jahr bereits zweimal erfolgreich mit verschiedenen zwölften Klassen des Oberstufenzentrums Märkisch-Oderland durchgeführt. Dabei wurden die Cemex Deutschland AG, die Gemeindeverwaltung Neuenhagen bei Berlin und die Finetech GmbH & Co. KG sowie die Erkner Gruppe, die KISON Kfz Karosserie- und Lackier-GmbH sowie die BUG Verkehrsbau AG besucht.

Das Feedback ist sowohl seitens der Schüler als auch der Unternehmer positiv. Und die Nachfrage ist groß. So ist bereits die dritte Tour des Jahres in Planung. Dann geht es mit einer zehnten Klasse des Oberstufenzentrums Gesundheit/Medizin im Bezirk-Marzahn-Hellersdorf auf Erkundungstour zu Unternehmen der Gesundheitswirtschaft. Die Schüler lernen hierbei die Klinik Helle Mitte, die Alpenland Pflegeheime Berlin GmbH sowie das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn kennen.

Die Bus-To-Business-Tour ist nur eines von vielen durch das Regionalmanagement initiierten Formaten zur Fachkräftesicherung in der Region. Bereits am 9. November veranstaltete das Regionalmanagement gemeinsam mit der IHK Ostbrandenburg ein Masterfrühstück an der Technischen Hochschule Wildau. Hierbei stellen Unternehmer den Studierenden ihre Firma, deren Arbeitsfelder sowie mögliche Abschlussarbeitsthemen vor. Ziel ist es, Studierende und Unternehmer zusammenzubringen und einen Einstieg ins Berufsleben bzw. den Zugang zu potenziellen Mitarbeitern zu vereinfachen.

Um eine frühe Berufsorientierung zu ermöglichen, veranstaltet das Regionalmanagement am 9. und 10. März 2018 eine regionale Ausbildungs-und Studienmesse in der Giebeseehalle in Petershagen/Eggersdorf. Für Unternehmen und Institutionen ist die Messe eine ideale Möglichkeit, um ihren zukünftigen Fachkräften die Attraktivität ihres Unternehmens/ihrer Institution zu präsentieren, ihre Ausbildungsprogramme vorzustellen und weitere Einblicke in ihre Tätigkeiten zu gewähren.
Mehr Informationen hierzu unter: www.career-compass.de.

Einladung zum Pressegespräch zum Thema E-mobilität in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

Pressemitteilung vom 28.08.2017

Mobilität ist eines der zentralen Themen länder- und gemeindeübergreifender Abstimmung. Dabei ist das Potenzial und Interesse an der Elektromobilität in der Metropolregion Berlin-Brandenburg groß. Im Vordergrund stehen Herausforderungen, welche Infrastrukturmaßnahmen länderübergreifend ergriffen und welche Grundlagen durch die Politik geschaffen werden müssen, um Elektromobilität in Unternehmen und Kommunen voranzubringen.

Das Regionalmanagement veranstaltet daher am 7. September 2017 gemeinsam mit der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft, dem Energiebüro Märkisch-Oderland und der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree zwischen 10.00 und 17.00 Uhr ein Praxisforum e-Mobilität auf dem Flugplatz Neuhardenberg.
Das Praxisforum bietet Unternehmern und Kommunalvertretern u.a. umfassende Einblicke in Fördermöglichkeiten und Finanzierungskonzepte sowie in Umsetzungsstrategien und Infrastrukturmaßnahmen in der Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Wir möchten Sie als Pressevertreter herzlich zum begleitenden Pressegespräch Elektromobilität in der Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg am

Donnerstag, den 7. September 2017, um 09.30 Uhr auf dem Flugplatz Neuhardenberg

einladen.

Ihre Gesprächspartner sind

Andreas Jonas
Geschäftsführer der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH
Johannes Martin
Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf
Wolfgang Rump
Leiter Regionale Planungsstelle der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree
Rainer Schinkel
Beigeordneter & Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland

Es besteht des Weiteren die Möglichkeit, im Anschluss an das Pressegespräch persönliche Interviews mit Johannes Martin, Stadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf und Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland, zu führen.

Weitere Informationen unter: www.metropolregionost.eu/praxisforum-e-mobilitaet-2017/

Kontakt:
Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen
Johannes Martin
Telefon: (030) 90 29 32 601
Email: buero.johannes.martin@ba-mh.berlin.de

Pressemitteilung vom 28. Juni 2017

Sommerfestival der Metropolregion Ost auf der IGA

Am 8. und 9. Juli von jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr veranstaltet das Regionalmanagement das große Sommerfestival der Metropolregion Ost im Festgarten am Koreanischen Garten auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017.

Die Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg hat viel zu bieten! Zahlreiche Wohn- und Gewerbestandorte, innovative Unternehmen sowie diverse Ausflugsziele und Kulturangebote gibt es hier zu finden. Unter dem Motto „Sieh, das Gute liegt so nah!“ lädt die Metropolregion Ost daher zu einer kleinen Entdeckungsreise durch den Festgarten ein. Es gibt viel zu erkunden!

Kommen Sie mit Unternehmern, Vereinen und Akteuren ins Gespräch, informieren Sie sich über die neusten Radtouren und Ausflugsziele in der Region oder genießen Sie einfach das abwechslungsreiche Bühnenprogramm. Hier ist für alle etwas dabei: Live-Musik, Tanz, Mitmach-Aktionen und Kinderprogramm laden zum Verweilen im Festgarten ein. Mit dabei sind unter anderem Schlager-Ikone Regina Thoss und Singer/Songwriterin Leona Heine.

Weitere Informationen sowie das ausführliche Programm finden Sie unter https://metropolregionost.eu/wp-content/uploads/2016/11/Sommerfestival-Metropolregion-Ost-IGA.pdf.

Wir freuen uns, wenn Vertreter der Presse sich die Zeit nehmen, das Sommerfestival zu besuchen.

Rückfragen und Kontakt:

Kerstin Karasch
karasch@regionalmanagement.eu

+49 (0) 151 401 966 83