Pressemitteilung vom 29.10.2019 – Career compass 2020 zeigt Zukunftswege auf

Am 13. und 14. März 2020 veranstaltet das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, bereits die dritte Ausbildungs- und Studienmesse career compass in der Giebelseehalle in Petershagen/Eggersdorf.

Auch 2020 sollen sich wieder zahlreiche Besucher über die Ausbildungs-, Studien- und Karriereperspektiven in der Region auf der Messe informieren können. So stellen sich sowohl Hochschulen als auch Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, Handwerksbestriebe, Dienstleister, Einzelhändler sowie diverse Behörden und Institutionen vor.

Zusätzlich werden Vorträge rund um Ausbildung, Studium und Auslandsaufenthalte sowie Assessments, Bewerbungsmappen-Checks, Bewerbungsfotos und das Erproben berufsspezifischer Aufgaben angeboten. Erstmalig wird am Samstag der Ausstellerpreis „Kompass“ für den besten Messestand verliehen. Auch für die Schüler*innen wird es einen Wettbewerb geben.

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes vom Landkreis-Märkisch-Oderland glaubt, dass die Messe sich nun als erfolgreiche Veranstaltung zur Arbeits- und Fachkräftegewinnung etabliert hat: „Ich bin davon überzeugt, dass wir in unserer Region viele attraktive Unternehmen und Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten haben – diese Messe hilft uns, dies auch deutlich zu veranschaulichen und so Jugendliche bei uns in der Region zu halten und gut auszubilden.“

Die Ergebnisse der Messe scheinen diese Aussage zu untermauern. Bereits durch die vergangenen career compass-Messen gelang es z.B. der rlc packaging group mehrere Auszubildende sowie Praktikanten und Mitarbeiter zu gewinnen. Michael Wolf, Personaler der rlc packaging group in Rüdersdorf, ist von dem Format überzeugt: „Wir können die Messe ideal nutzen, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und Sie von unserem Ausbildungsangebot zu überzeugen. Wir werden auch 2020 wieder mit dabei sein und die Gelegenheit nutzen, weitere Azubis, Praktikanten und auch Mitarbeiter für uns zu gewinnen.“ Weitere teilnehmende Unternehmen konnten 2019 ebenfalls zahlreiche Jugendliche für sich begeistern und Praktika sowie Ausbildungsstellen besetzen.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf, ist sich sicher, „dass auch 2020 wieder interessante Unternehmen und Karriereperspektiven in der Region präsentiert und mit Hilfe der Messe Praktika- und Ausbildungsverträge geschlossen werden.“

Der nächste career compass findet am 13. und 14. März 2020 jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf statt. Eintritt und Teilnahme sind kostenfrei.

Interessierte Unternehmen können sich unter www.career-compass.de informieren und den
Anmeldebogen herunterladen oder direkt mit dem Regionalmanagement telefonisch unter 030 9439 0808 und per E-Mail an post@regionalmanagement.eu Kontakt aufnehmen.
Anmeldeschluss ist der 6. Dezember 2019.

Weitere Informationen finden Sie unter www.career-compass.de.

Regionalmanagement bringt Bürgermeister und Unternehmen zusammen

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg ist ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit den Umlandgemeinden aus den Kreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree und organisiert seit 2017 Unternehmerfrühstücke der Reihe „Bürgermeister trifft…“. Hier werden die Akteure aus Wirtschaft und Verwaltung zusammengebracht, um sich in ungezwungener Atmosphäre über Vorhaben zu informieren und auszutauschen. Am 18. September fand nun bereits das zweite Unternehmerfrühstück dieser Reihe in Fredersdorf-Vogelsdorf statt.

Bei einem schmackhaften Frühstück sprach Bürgermeister Thomas Krieger über die Entwicklung seiner Gemeinde und stellte Vorhaben der Verwaltung vor. Der Fokus liegt hierbei ganz klar auf der Infrastruktur – und meint dabei sowohl die Verkehrsinfrastruktur, als auch die soziale aber auch digitale Infrastruktur. So plant man zahlreiche Straßen auszubauen, Gewerbegebiete zu erschließen und (weiter) zu entwickeln, den ÖPNV zielführend in Zusammenarbeit mit dem Kreis zu gestalten und auch Schulen und Kitas neu zu bauen. Dass auch die digitale Infrastruktur wichtig ist, wurde bei den Fragen an den Bürgermeister deutlich – der geplante Breitbandausbau des Landkreises soll zeitnah starten, doch zahlreiche Unternehmen benötigen schon jetzt eine bessere Internetverbindung. So wurde das Frühstück auch gleich genutzt, um sich direkt im Anschluss nochmals mit den betroffenen Unternehmern zusammenzusetzen, ihre Handlungsbedarfe und Probleme aufzunehmen und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Das Regionalmanagement nutzte das Frühstück, um seine Projektvorhaben für die Zukunft zu präsentieren. Ganz besonders in den Fokus rückten hierbei die zahlreichen Initiativen zur Fachkräftegewinnung und -sicherung in der Region. So kann man sich bei Bus to Business Touren Schulklassen präsentieren und für Berufe und Ausbildungsprogramme werben, bei Masterfrühstücken an der Technischen Hochschule Wildau mit Studierenden in Kontakt treten sowie an der regionalen Karrieremesse career compass teilnehmen und sich hierbei über 2.000 Besuchern präsentieren. Darüber hinaus lädt das Regionalmanagement die Unternehmer*innen dazu ein, die zahlreichen Netzwerkveranstaltungen wie z.B. Unternehmerabende und Unternehmertalks zum Austausch mit weiteren Unternehmen und regionalen Akteuren zu nutzen und sich mit Projektideen, Vorhaben, Fragen und Problemen auch an das Regionalmanagement zu wenden.

Zu Gast waren Christoph Ziemer und Maria Halw von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB). Frau Halw stellte die Beratungsangebote der WFBB zum Thema Fachkräftegewinnung und -sicherung vor und bot an, Unternehmer gern in persönlichen Gesprächen kennenzulernen und zu beraten. Christoph Ziemer, Leiter des Regionalcenters Ost-Brandenburg, sprach über Fördermöglichkeiten rund um die Digitalisierung in und von Unternehmen.

Im Anschluss an die Kurzpräsentationen richteten die Unternehmer*innen ihre Fragen an den Bürgermeister und nutzten die Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre mit weiteren Akteuren auszutauschen.

Im Oktober findet bereits das nächste Frühstück der Reihe „Bürgermeister trifft…“ statt. Dann laden der Bürgermeister von Altlandsberg, Arno Jaeschke, und das Regionalmanagement die Unternehmer*innen der Stadt zum Austausch in das Schlossgut ein.

Für Rückfragen und weitergehende Informationen steht Ihnen das Regionalmanagement telefonisch unter der 030 9439 0808 und per E-Mail an post@regionalmanagement.eu sehr gern zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 04.09.2019 – Die Region hat viel zu bieten!

Die Metropolregion Ost Berlin-Brandenburg hat viel zu bieten – sie verfügt über exzellente Verkehrsanbindungen, vielseitige Naherholungsgebiete, zahlreiche Wohn- und Gewerbestandorte sowie diverse innovative Unternehmen.

Laut Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland, gilt es, die Stärken der Region noch bekannter zu machen und den attraktiven Wirtschaftsstandort zu vermarkten. „Vielen ist nicht bewusst was für innovative Unternehmen sich bei uns angesiedelt haben – so findet man Firmen, die sich der Automatisierungstechnik verschrieben haben genauso wie Produzenten von Sportflugzeugen, führende Hersteller von intelligenten Verpackungslösungen, Entwickler von Flugzeugteilen sowie Produzenten von intelligenten Insulinpens, ergonomischen Babylöffeln oder auch Elektrobatterien für Lkw“, so Schinkel.

Mit Hilfe der zweiten Standortkampagne „Made in Metropolregion Ost“ des Regionalmanagements, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, wird auf die Branchen und Unternehmen der Region aufmerksam gemacht. So soll das „Wir-Gefühl“ gestärkt und der gemeinsame Wirtschaftsstandort vermarktet werden.

Die Kampagne setzt hierzu auf eine moderne Kommunikation – so wird vom 30. August bis 09. September mit auffällig bunten Plakaten mit Produktbildern und dazu passenden Verben (z.B. APUS – fliegt!) unter dem Slogan „Made in Metropolregion Ost“ für die Wirtschaftsregion und ihre Unternehmen geworben.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Marzahn-Hellersdorf sieht in der Kampagne auch die Möglichkeit, die Verbundenheit der Menschen zur Region zu fördern und die Fachkräfte von morgen für die hier ansässigen Unternehmen zu begeistern. „Viele werden durch die Kampagne neue Firmen kennenlernen und dabei vielleicht feststellen, dass in direkter Nachbarschaft ein spannender Beruf auf sie wartet.“

Die Kampagne läuft parallel zur zweiten Standortkampagne „Made in Marzahn-Hellersdorf“ des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, die im Rahmen des neuen, am 1. Januar 2019 begonnenen, von der Wirtschaftsförderung des Bezirks initiierten Standortmarketingprojektes Marzahn-Hellersdorf, welches ebenfalls aus Bundes- und Landesmitteln im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert wird.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Regionalmanagement der Metropolregion Ost per E-mail an post@regionalmanagement.eu gern zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 06.05.2019 – Made in Metropolregion Ost

Wissen Sie was alles in der Metropolregion Ost, dem Zusammenschluss aus Marzahn-Hellersdorf und östlichen Umlandgemeinden, entwickelt und produziert wird? Intelligente Insulinpens, ergonomische Babylöffel, Elektrobatterien für Lkw, stylische Fahrräder und E-Bikes, kreative und preisprämierte Verpackungslösungen – zahlreiche Produkte werden in der Metropolregion Ost hergestellt. Einige dieser Produkte sind seit dem 1. Mai auf Großplakaten in der Region zu sehen.

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, wirbt mit dem Slogan „Made in Metropolregion Ost“ für den attraktiven Wirtschaftsstandort und präsentiert regionale Unternehmen und deren innovative Produkte. Jedes Plakat wirbt in unterschiedlichen Farben mit einem auffälligen Produktbild und einem passenden Verb (z.B. „Bewegt!“) sowie dem herstellenden Unternehmen.

Die Kampagne stellt die Innovation, das Ideenreichtum und die Kreativität der in der Region ansässigen Firmen in den Mittelpunkt. Die Plakate sollen neugierig machen – vielen ist die Bandbreite an Produkten und innovativen Unternehmen, u.a. auch Global Player, die in der Region ansässig sind, nicht bewusst. Mit der Kampagne soll das Bewusstsein für die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes sowie das „Wir-Gefühl“ der Unternehmen gefördert werden.

„Wir wollen die Menschen darauf aufmerksam machen was für innovative Firmen und attraktive Arbeitgeber in unserer Region ansässig sind. Gleichzeitig möchten wir im Rahmen der Kampagne auch die Verbundenheit zur Region fördern“, so Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch-Oderland.

Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Marzahn-Hellersdorf sieht in der Kampagne zusätzlich eine Möglichkeit, auch die Nachwuchskräfte von morgen für die ansässigen Firmen zu interessieren: „Viele wissen gar nicht, dass ihr Traumberuf teilweise in direkter Nachbarschaft auf sie wartet. Wir haben in unserer Region viele interessante Firmen. Die Kampagne hilft uns, dies auch zu veranschaulichen.“

Die Kampagne läuft parallel zur Standortkampagne „Made in Marzahn-Hellersdorf“ des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, die im Rahmen des neuen, am 1. Januar 2019 begonnenen, von der Wirtschaftsförderung des Bezirks initiierten Regionalbudgetprojektes Marzahn-Hellersdorf, welches ebenfalls aus Bundes- und Landesmitteln  im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert wird.

Zunächst werden bis Mitte Mai drei Firmen und deren Produkte aus der Metropolregion Ost sowie sechs Marzahn-Hellersdorfer Firmen auf Großplakaten im Bezirk und den östlichen Umlandgemeinden präsentiert.

Im September 2019 soll eine zweite Standortkampagne mit neuen Motiven folgen. Interessierte Firmen können sich direkt an das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost wenden. Weitere Informationen unter www.metropolregionost.eu.

2. Wirtschaftstag – Gemeinsam zum Erfolg

Das Regionalmanagement für die Metropolregion Ost hat am 28. Februar 2019 zum zweiten Wirtschaftstag in das Bürgerhaus Neuenhagen geladen, um Unternehmer und Entscheidungsträger näher zueinander zu bringen und ihnen eine Informations- und Austauschplattform anzubieten.

Mehr als 100 Gäste aus Politik, Verwaltung und Unternehmerschaft sind der Einladung gefolgt und informierten sich über die Chancen und Herausforderungen in der Region sowie Projekte und Initiativen des Landkreises Märkisch-Oderland, der IHK Ostbrandenburg und des Regionalmanagements, ein seit 2016 GRW-gefördertes Projekt der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf.

Der Bürgermeister der Gemeinde Neuenhagen, Ansgar Scharnke, eröffnete die Veranstaltung und hob die Bedeutung der hier ansässigen Firmen für die Entwicklung der Metropolregion Ost hervor.

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch-Oderland, freute sich über das rege Interesse an dem Format, welches insbesondere dem Austausch dienen und Diskussionen anregen soll. Er ist davon überzeugt, um wichtige Themen voranzubringen, braucht es die bundesländerübergreifende Zusammenarbeit: „Gemeinsam können wir uns in Potsdam und Berlin Gehör verschaffen.“

Dieser Aussage schloss sich Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft des Berliner Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, an. Sie betonte, dass zahlreiche Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen seien. „Mit gemeinsamen Zielen und vereinter Kraft konstruktiv zusammenarbeiten bringt die Metropolregion Ost weiter voran.“ Die wirtschaftliche Entwicklung der Region sei bereits beachtlich. Um noch mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken und die Unternehmen mit ihren innovativen Produkten vorzustellen, startet im April die gemeinsame Standortkampagne „Made in…“ des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und des Regionalmanagements. Erste Entwürfe wurden im Rahmen der Veranstaltung präsentiert.

Dr. Frank Büchner, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V., zeigte Chancen und Herausforderungen aus Unternehmenssicht auf. Als größte Herausforderungen für Unternehmer sieht er den Fachkräftemangel sowie eine teilweise fehlende Infrastruktur in der Region. Die Metropolregion biete aber auch viele Chancen sich zu entwickeln. So gebe es besonders viel Potenzial im Bereich der Digitalisierung, Energie- und Wärmewende. Unternehmen sollten diese Potenziale erkennen und sich in diesen Themengebieten engagieren.

Dass die Region viel Potenzial besitzt, verdeutlichte auch der Vortrag von Dr. Thomas Kühne, Leiter der Geschäftsstelle Erkner der IHK Ostbrandenburg. Die Region brauche sich nicht zu verstecken, so Kühne. Zahlreiche Flächen wurden in den letzten Jahren aktiviert, hier warten attraktive Arbeitgeber, die innovative Produkte entwickeln und produzieren. Doch auch der Herausforderungen für die Unternehmen sei man sich bei der IHK bewusst. Gemeinsam mit Partnern wie dem Landkreis Märkisch-Oderland und dem Regionalmanagement arbeite man vertrauensvoll und lösungsorientiert zusammen, um Unternehmen zu unterstützen. Kühne nannte hier zahlreiche Initiativen wie z.B. die mit dem Regionalmanagement initiierten Masterfrühstücke an der TH Wildau oder die Schülertouren, bei denen regionale Firmen besucht und Karriereperspektiven aufgezeigt werden. Auch in Fragen der Infrastrukturentwicklung arbeite man eng zusammen. So haben die IHK, der Landkreis und das Regionalmanagement im letzten Jahr die Ostbahnstudie in Auftrag gegeben. Er nutzte die Gelegenheit, auf die „Seelower Erklärung“ aufmerksam zu machen und rief die Unternehmen auf, sich der Erklärung anzuschließen, um gemeinsam Gehör in der Politik zu finden.

Daran anschließend präsentierten Benjamin Wada-Rütenik und Dr. Benjamin Otto von der Planergemeinschaft für Stadt und Raum sowie Empirica ag die Gewerbeflächenerfassung der Metropolregion Ost, die das Regionalmanagement 2018 in Auftrag gegeben hat, um einen Überblick über die vorhandenen Flächen sowie eine Grundlage für ein Standortentwicklungskonzept zu erhalten. Innerhalb von sechs Monaten wurden Daten ausgewertet, Interviews geführt, erste Karten erstellt und Exposés zur Vermarktung von Potenzialflächen erarbeitet.  Perspektivisch sind in der Region noch ca. 430 ha Fläche zu entwickeln. Ein finaler Bericht wird im April 2019 erwartet.

In parallel stattfindenden Fachforen konnten sich die Teilnehmer zudem über Konzepte der strategischen Unternehmensentwicklung sowie über die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt informieren.

Beim anschließenden Netzwerkempfang nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss mit Referenten, regionalen Akteuren und weiteren Unternehmern auszutauschen.

Wir bedanken uns bei all unseren Partnern, Referenten und Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung.

 

Career compass 2019 – Die regionale Karrieremesse zeigt Zukunftswege auf

Die regionale Ausbildungs- und Studienmesse career compass geht am 15. und 16. März in die zweite Runde! Die Messe feierte 2018 mit über 90 Ausstellern und mehr als 2.000 Besuchern ihr erfolgreiches Debüt in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf.

Auch in diesem Jahr können sich Jugendliche und deren Eltern wieder über Karriereperspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region informieren. Die career compass bietet die ideale Möglichkeit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen persönlich in Kontakt zu treten und individuelle Fragen zu stellen, Berufsbilder kennenzulernen, seine Stärken analysieren und sich die eigenen Zukunftsperspektiven in der Region aufzeigen zu lassen. Durch individuelle Gespräche, Vorträge und Assessmentcenter sowie zahlreiche Beratungsangebote und Bewerbungsmappenchecks werden Schüler und Bewerber unterstützt.

Damit die Jugendlichen auch die passenden Unternehmen und zukünftigen Arbeitgeber finden, können Sie am Stand von „Komm auf Tour“ ihre Stärken entdecken und testen, hierzu Orientierungshilfen erhalten und danach gezielt auf die ausstellenden Firmen zugehen.

Zu diesen zählen unter anderem die BUG Verkehrsbau AG, Harry Brot GmbH, Bundespolizei, Bundeswehr, Finetech GmbH & Co. KG, Hornbach, die Immanuel Klinik Rüdersdorf sowie die Swissbit Germany AG, die Landespolizei Berlin, das Deutsche Rote Kreuz und viele weitere interessante Aussteller. Auch die am Projekt beteiligten Kommunen stellen sich am Stand der Metropolregion Ost als Arbeitgeber und Ausbilder vor. Selbstverständlich bieten auch die Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und Jugendberufsagentur wieder zahlreiche Informationsangebote für die Besucher an.

„Auch in diesem Jahr sind wieder diverse Aussteller auf der Messe vertreten und zeigen, dass man auch in unserer Region innovative und interessante Unternehmen finden kann. Wir möchten den Jugendlichen ganz klar ihre Perspektiven in der Region aufzeigen – man muss nicht wegziehen, um einen tollen Ausbildungs- oder Studienplatz zu finden“ sagt Nadja Zivkovic, Bezirksstadträtin für Wirtschaft in Marzahn-Hellersdorf.

Rainer Schinkel, Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes von Märkisch-Oderland ist Mit-Initiator der Messe und davon überzeugt, mit der Messe ein attraktives Angebot sowohl für Firmen als auch Schüler der Region geschaffen zu haben. „Wir wissen, dass es aufgrund der vergangenen Messe zu zahlreichen Praktika und Ausbildungsverträgen gekommen ist. Wir freuen uns daher, wenn wieder zahlreiche Schulen und Familien das Angebot nutzen.“

Möchten Jugendliche auch praxisnahe Erfahrungen machen, so können sie an vereinzelten Ständen berufsspezifische Aufgaben ausüben und am Assessmentcenter teilnehmen, um sich ideal auf Einstellungstests vorzubereiten.

Das Regionalmanagement, ein durch Bundes- und Landesmittel gefördertes Projekt (GRW-Mittel) der Wirtschaftsförderung Marzahn-Hellersdorf, führt die Messe bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Landkreis und seinen Partnerkommunen durch. Seit 2016 engagiert sich das Netzwerk für die Stärkung und Vernetzung der Wirtschaft und hat u.a. zahlreiche Initiativen zur Arbeits- und Fachkräftesicherung initiiert. Mit der, auch durch LEADER-Mittel geförderten, career compass präsentiert das Netzwerk die größte Karrieremesse in der Region.

Alle weiteren Informationen zur Messe finden Interessierte auf www.career-compass.de.

Termin: Freitag, den 15. März und Samstag, den 16. März jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr
Ort: Giebelseehalle, Elbestraße 1, 15370 Petershagen/Eggersdorf
Der Eintritt ist kostenfrei!

Career Compass 2019 – Ein Kompass für die berufliche Zukunft

Nach einem erfolgreichen Auftakt 2018 geht die regionale Ausbildungs- und Studienmesse career compass am 15. und 16. März 2019 in die zweite Runde. Zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Hochschulen nutzten bereits dieses Jahr die Gelegenheit, sich über 2.000 Besuchern zu präsentieren und potenzielle Auszubildende, Mitarbeiter*innen und Studierende zu gewinnen.

Auch im kommenden Jahr sollen wieder diverse Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft, Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler, Institutionen sowie Hochschulen die Möglichkeit erhalten, sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren, mit Besuchern in Kontakt zu treten und ihren Nachwuchs zu rekrutieren. Darüber hinaus werden neben den Ausstellerpräsentationen zusätzlich Vorträge und Workshops sowie Bewerbungsmappen-Checks für Schüler*innen angeboten.

„Die vielen begeisterten Aussteller und Besucher bestärken unsere Entscheidung den career compass fortzuführen“, so Rainer Schinkel vom Landkreis-Märkisch-Oderland. Auch Johannes Martin, Mit-Initiator der Messe und Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen von Berlin Marzahn-Hellersdorf, ist davon überzeugt, „dass die positive Resonanz sowohl seitens der Besucher als auch der Aussteller zeigt, dass die Messe ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung in der Region werden kann, welches es kontinuierlich weiterzuentwickeln gilt.“

Der nächste career compass findet am 15. und 16. März 2019 von 09.00 bis 15.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen/ Eggersdorf statt.

Interessierte Unternehmen können sich unter www.career-compass.de informieren und den Anmeldebogen herunterladen oder direkt mit dem Regionalmanagement telefonisch unter 03341 335 166 und per Email an post@regionalmanagement.eu Kontakt aufnehmen.

Anmeldeschluss ist der 3. Dezember 2018.

 

Erfolgreicher Auftakt der career compass-Ausbildungs- und Studienmesse 2018

Mehr als 2.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich auf dem career compass 2018 über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Metropolregion zu informieren.

Zum Auftakt begrüßten die Veranstaltungsinitiatoren, Bezirksstadtrat Johannes Martin und der Wirtschaftsamtleiter von Märkisch Oderland, Rainer Schinkel, gemeinsam mit allen beteiligten Bürgermeistern Aussteller und Besucher.

Rainer Schinkel ist sich sicher, dass der career compass ein ideales Format ist, um jungen Menschen das Ausbildungspotenzial in der Region aufzuzeigen, denn das „Who is who des Landkreises ist hier vertreten. Der eine oder andere dürfte überrascht sein, welche Möglichkeiten sich ihm direkt in der Nachbarschaft bieten.“

Bezirksstadtrat Johannes Martin bedankte sich zunächst bei allen Ausstellern für Ihre Teilnahme. Er ist überzeugt, dass mit dem career compass eine Messe in einer Form etabliert werden könne, wie man sie in der Region noch nicht kenne. „Die Messe ist ein hervorragendes Aushängeschild für die Region. Hier ist wirklich etwas ganz Tolles auf die Beine gestellt worden.“  Das Besucheraufkommen scheint ihm Recht zu geben – mehr als 2.000 Besucher strömten am Freitag und Samstag durch die Giebelseehalle und erkundigten sich bei den Unternehmen und Hochschulen über ihre Zukunftsperspektiven.

Mehr als 100 Aussteller präsentierten in der Giebelseehalle Ausbildungs-, Studien- und Berufsperspektiven in der Region. Vertreten waren Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft, Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler. Bundespolizei, Zoll, und Bundeswehr stellten sich ebenfalls den Besuchern vor. Darüber hinaus boten die IHK, HWK und Agentur für Arbeit sowie das Jobcenter Märkisch-Oderland zahlreiche Informationsangebote an. Neben den Ausstellerpräsentationen wurden zusätzlich Vorträge und Workshops sowie Bewerbungsmappen-Checks, Styling und Bewerbungsfotos angeboten.

Michael Brantzko von der Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbH ist von dem Format überzeugt. „Diese Messe ist von Grund auf sehr gut organisiert, man kann hier gut mit Schülern ins Gespräch kommen und gleichzeitig wertvolle Kontakte zu anderen Unternehmen knüpfen. Wir würden im nächsten Jahr gern wieder dabei sein.“

Das Regionalmanagement wird nun mit allen Beteiligten die Messe auswerten und die Planungen für den career compass 2019 aufnehmen.

 

 

Jobmesse mit hochkarätigen Ausstellern „career compass“ in der Giebelseehalle bündelt Berufsinfotage der Region

Die Giebelseehalle ist ausgebucht! Über 100 Aussteller präsentieren am 9. und 10. März die Ausbildungs- und Berufsperspektiven in der Region. Zahlreiche Branchen sind auf der Messe vertreten. So findet man Firmen aus Handwerk und Industrie ebenso wie zahlreiche Dienstleister und Einzelhändler, aber auch der Bereich Gesundheit und Soziales ist stark vertreten. Zusätzlich bieten diverse Hochschulen und Bildungsträger Informationen rund um (Weiter-)Bildung und Studium an. Noch nie war das Angebot so groß und vielfältig – mit dabei sind unter anderem die ALBA Group, BUG Verkehrsbau AG, BSR, Finetech, FLEXIM, Hornbach, die Immanuel Klinik Rüdersdorf und das Unfallkrankenhaus Berlin sowie die Deutsche Bahn AG, Metro Logistics, der RBB und viele mehr. Selbstverständlich bieten auch die IHK, HWK und Agentur für Arbeit sowie das Jobcenter Märkisch-Oderland zahlreiche Informationsangebote für die Besucher an.

„Wir begreifen uns als gemeinsame Wirtschaftsregion und wollen zeigen, dass es extrem spannende berufliche Perspektiven direkt vor der Haustür gibt“, so Projektleiterin Kerstin Karasch vom Regionalmanagement Metropolregion Ost mit Sitz in Strausberg.

Der career compass bietet die ideale Möglichkeit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen persönlich in Kontakt zu treten, einzelne Berufsbilder kennenzulernen und sich die eigenen Zukunftsperspektiven in der Region aufzeigen zu lassen. Durch individuelle Gespräche, Workshops und Vorträge sowie zahlreiche Beratungsangebote und Bewerbungsmappenchecks werden Schüler und Bewerber unterstützt und der Weg zum zuküftigen Arbeitgeber geebnet.

Der „career compass“ fasst die Berufsinformationstage, die sonst über die Region verstreut stattfinden, zu einer großen Messe zusammen, um das vielseitige Angebot an attraktiven Arbeitgebern in der Metropolregion Ost aufzuzeigen. „Uns war wichtig, dass junge Menschen das große Ausbildungsangebot hier in der Region sehen“, bekräftigt der Wirtschaftsamtleiter vom Landkreis Märkisch-Oderland Rainer Schinkel (SPD). „Viele unserer Jugendlichen möchten für ihre Ausbildung gern in der Heimat bleiben. Auf der Messe sehen sie nun, dass die Auswahl auch in der Nähe vielfältig ist.“ Auch Schinkels Kollege aus Marzahn-Hellersdorf, Bezirksstadtrat Johannes Martin (CDU) hat das Projekt seit den Planungen im vergangenen Jahr massiv unterstützt: „Viele Hidden Champions haben ihren Standort in unserer Region. Deren Erfolg basiert auch darauf, dass sie hier vor Ort verankert sind. Mit dem career compass bringen wir Schülerinnen und Schüler mit diesen Unternehmen zusammen, um aus einem großen Angebot an Berufsfeldern zu wählen. Ausbildung in der Region, wohnen im eigenen Kiez, das ist eine schöne Perspektive.“

Seit 2016 sorgen die Netzwerkerinnen und Netzwerker der „Metropolregion Ost“ dafür, dass der Wirtschaftsraum zusammenwächst. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat das Regionalmanagement zahlreiche Veranstaltungsformate für Unternehmen der Region durchgeführt und Projekte auf den Weg gebracht. Auch im Bereich der Fachkräftesicherung engagiert sich das Regionalmanagement und hat unter anderem erfolgreich die Formate „Bus to Business“ sowie das „Masterfrühstück“ ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen Schülern/ Studierenden und Unternehmern anzuregen und mögliche Karriereperspektiven in der Region aufzuzeigen.

Das Netzwek präsentiert nun mit dem „career compass“ die größte Ausbildungs- und Studienmesse der Region am 9. und 10. März von 9-15 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen-Eggersdorf in der Elbestraße 1.

Aktuelle Informationen gibt es unter www.career-compass.de und auf der Facebookseite https://www.facebook.com/CareerCompassMOB.

23 Monate Regionalmanagement – Die Metropolregion Ost wächst weiter (zusammen)

Vor fast zwei Jahren, am 1. Januar 2016 startete das erste bundesländerübergreifende Regionalmanagement in Strausberg.

In den vergangenen Monaten hat das Regionalmanagement eine Menge erreicht. So hat es beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree eine länderübergreifende Radkarte auf den Weg gebracht, die Region auf der Internationalen Gartenausstellung vermarktet, das Gesundheitsnetzwerk Märkisch-Oderland aufgebaut, zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. den ersten Wirtschaftstag der Metropolregion Ost erfolgreich durchgeführt, zu zahlreichen Unternehmertalks geladen und Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der Region initiiert.

Nun erhält das Regionalmanagement Zuwachs – am 16. November tritt die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf dem Projekt bei. Damit ergeben sich für die Region neue Chancen, weitere Synergieeffekte und großes Entwicklungspotenzial.

Anlässlich des Beitritts der Gemeinde ziehen die Projektverantwortlichen, Bezirksstadtrat Johannes Martin (CDU) und Beigeordneter und Leiter des Wirtschaftsamtes Märkisch Oderland Rainer Schinkel (SPD) ein Resümee über die vergangenen zwei Jahre, erläutern die Zukunftsvision für das Projekt und möchten mit dem Bürgermeister von Fredersdorf-Vogelsdorf, Thomas Krieger (CDU) mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Hierzu laden wir Sie
am Donnerstag, den 16. November um 11.00 Uhr
in den CleanTech Pavillon,
Bitterfelder Straße 20a, 12681 Berlin
herzlich ein.

Kontakt:

Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen Johannes Martin

Telefon: (030) 90 29 32 601

Email: buero.johannes.martin@ba-mh.berlin.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bitte helfen Sie uns bei der Vorbereitung durch Ihre Rückmeldung an post@regionalmanagement.eu.